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	<title>Presse Archive - Avision</title>
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	<item>
		<title>Denkmalschutz für Software: Was Unternehmen von Legacy-Systemen erhalten sollten</title>
		<link>https://www.avision-it.de/presse/denkmalschutz-fuer-software-was-unternehmen-von-legacy-systemen-erhalten-sollten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christina Karl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 14:15:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Komplettabriss von Legacy-Systemen ist selten eine gute Lösung. Alt-Anwendungen enthalten oft kritische Strukturen und differenzierendes Geschäfts-Know-how, das erhalten bleiben muss. IT-Dienstleister Avision erläutert, was bei Legacy-Systemen unter Denkmalschutz gehört. Sie sind schwer zu warten, teuer im Betrieb und stehen Innovationen oft im Weg: Unternehmen empfinden Alt-Anwendungen als Belastung und möchten sie gerne loswerden. Doch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.avision-it.de/presse/denkmalschutz-fuer-software-was-unternehmen-von-legacy-systemen-erhalten-sollten/">Denkmalschutz für Software: Was Unternehmen von Legacy-Systemen erhalten sollten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.avision-it.de">Avision</a>.</p>
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<h4>Der Komplettabriss von Legacy-Systemen ist selten eine gute Lösung. Alt-Anwendungen enthalten oft kritische Strukturen und differenzierendes Geschäfts-Know-how, das erhalten bleiben muss. IT-Dienstleister Avision erläutert, was bei Legacy-Systemen unter Denkmalschutz gehört.</h4>
<p>Sie sind schwer zu warten, teuer im Betrieb und stehen Innovationen oft im Weg: Unternehmen empfinden Alt-Anwendungen als Belastung und möchten sie gerne loswerden. Doch Vorsicht: Nicht alles an Legacy-Systemen ist per se verzichtbar. Oft stecken in ihnen kritische Strukturen und Geschäftsprozesse, die erhalten bleiben sollten. Der IT-Dienstleister Avision ist auf die Modernisierung von Alt-Anwendungen spezialisiert und zeigt auf, wo Unternehmen genauer hinschauen müssen:</p>
<h4>1. Benutzeroberflächen</h4>
<p>Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und reagiert sensibel auf Veränderungen. Neue Benutzeroberflächen können deshalb große Schwierigkeiten verursachen. Sie erfordern oft einen hohen Schulungsaufwand und selbst technisch deutlich bessere Oberflächen scheitern häufig an mangelnder Nutzerakzeptanz. Das heißt aber nicht, dass Unternehmen die Oberflächen besser gar nicht anfassen. Sie sollten nur nicht radikal verändert, sondern gezielt angepasst werden. Dann lassen sich Effizienzgewinne erzielen, die die Umstellungskosten deutlich übersteigen.</p>
<h4>2. Schnittstellen</h4>
<p>Die meisten Alt-Anwendungen sind keine isolierten Systeme, sondern Teil komplexer IT-Landschaften: Sie kommunizieren über Schnittstellen kontinuierlich mit anderen Anwendungen und Systemen. Änderungen daran haben oft direkte Auswirkungen auf die angebundene IT-Landschaft und können erhebliche Folgekosten verursachen. Statt Schnittstellen einfach zu ersetzen, sollten neue Versionen parallel eingeführt und unterschiedliche Datenformate gleichzeitig unterstützt werden. So wird sichergestellt, dass die angebundenen Systeme möglichst stabil bleiben.</p>
<h4>3. Prozesse</h4>
<p>Manche Prozesse in Legacy-Systemen enthalten einzigartiges Know-how, das über Jahrzehnte gewachsen ist und die Wettbewerbsvorteile von Unternehmen begründet. Sie verdienen besonderen Schutz, weil sie einen zentralen Erfolgsfaktor darstellen, auch wenn sie nicht immer modern sind. Der Umstieg von einer eigenentwickelten Alt-Anwendung auf eine Standardsoftware kann deshalb ein erhebliches Risiko darstellen, weil sie Unternehmen ihrer individuellen Stärken beraubt und damit entscheidend schwächen kann.</p>
<h4>4. Zertifizierungen</h4>
<p>In stark regulierten Branchen wie der Pharmaindustrie, der Medizintechnik, der Luftfahrt oder der Finanzindustrie sind Softwarelösungen häufig zertifiziert. Die dafür nötigen Zertifizierungsprozesse sind extrem zeit- und kostenintensiv. Deshalb ist es oft sinnvoll, solche Lösungen nicht komplett zu ersetzen, sondern die zertifizierten Kernsysteme stabil zu halten und Modernisierungsschritte darüber oder darum herum zu gestalten. Modernisierung sollte bestehende Zertifizierungen nicht gefährden.</p>
<p>„Nicht alles, was alt ist, ist automatisch schützenswert. Gleichzeitig ist aber auch nicht alles, was modern ist, automatisch besser“, erklärt Nadine Riederer, Geschäftsführerin bei Avision. „Unternehmen müssen für sich individuell herausfinden, was einen echten Wert hat und für ihren Erfolg kritisch ist – und wo ein Denkmalschutz der nötigen Weiterentwicklung im Weg steht. Eine gute Legacy-Strategie bewahrt bewusst und modernisiert gezielt.“</p>
<p> </p>
<p style="margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt; white-space: pre-wrap;"><b><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif; background: white;">Diese Presseinformation kann auch unter </span></b><b><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif;"><a href="https://www.pr-com.de/de/avision" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="background: white;">www.pr-com.de/de/avision</span></a> abgerufen werden.</span></b></p>
<p><b><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif;">Pressekontakt</span></b></p>
<p><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif;"><strong>Avision GmbH</strong><br />Christina Karl<br />Marketing<br />Bajuwarenring 14<br />D-82041 Oberhaching<br /></span><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif;">Tel. +49-89-623037-967<br /><a href="mailto:christina.karl@avision-it.de">christina.karl@avision-it.de </a></span></p>
<p><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif;"><a href="https://www.avision-it.de/">www.avision-it.de</a>     </span></p>
<p><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif;"><strong>PR-COM GmbH</strong><br /></span><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif;">Melissa Gemmrich<br /></span><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif;">Sendlinger-Tor-Platz 6<br />D-80336 München<br />Tel. +49-89-59997-759<br /><a href="mailto:melissa.gemmrich@pr-com.de">melissa.gemmrich@pr-com.de</a></span></p>
<p><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif;"><a href="https://www.pr-com.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.pr-com.de</a></span></p>
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		<title>Geiz ist geil? Sieben IT-Sparmaßnahmen im Realitätscheck</title>
		<link>https://www.avision-it.de/presse/geiz-ist-geil-sieben-it-sparmassnahmen-im-realitaetscheck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christina Karl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2026 10:00:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>IT-Budgets stehen nach wie vor unter Druck und Kostensenkungen bestimmen weiterhin viele Meetings. Doch wer immer nur Preise drücken will, spart schnell an der falschen Stelle. Der IT-Spezialist Avision hat sieben Stellschrauben auf den Prüfstand gestellt und zeigt, wo Kostensenkungen in der IT tatsächlich wirken. IT-Kosten entstehen selten allein durch zu hohe Preise. Komplexität, doppelte [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.avision-it.de/presse/geiz-ist-geil-sieben-it-sparmassnahmen-im-realitaetscheck/">Geiz ist geil? Sieben IT-Sparmaßnahmen im Realitätscheck</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.avision-it.de">Avision</a>.</p>
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<h4><strong>IT-Budgets stehen nach wie vor unter Druck und Kostensenkungen bestimmen weiterhin viele Meetings. Doch wer immer nur Preise drücken will, spart schnell an der falschen Stelle. Der IT-Spezialist Avision hat sieben Stellschrauben auf den Prüfstand gestellt und zeigt, wo Kostensenkungen in der IT tatsächlich wirken.</strong></h4>
<p>IT-Kosten entstehen selten allein durch zu hohe Preise. Komplexität, doppelte Strukturen und kurzfristige Sparreflexe können Budgets hingegen langfristig stärker belasten als nur ein höherer Lizenzpreis. Wer nachhaltig sparen will, muss daher auch bei sich selbst ansetzen, etwa bei der Architektur, Governance und Organisation. Der Realitätscheck von Avision zeigt, welche Stellschrauben wirklich Sinn ergeben und wo Unternehmen lieber nicht übereilig den Rotstift ansetzen sollten:</p>
<h4><br />1. Technologische Komplexität reduzieren</h4>
<p><strong>Die Idee:</strong> Je schlanker und effizienter die IT-Landschaft, desto geringer die Kosten.</p>
<p><strong>Der Praxistest:</strong> Viele IT-Budgets leiden weniger unter hohen Lizenzpreisen als unter gewachsener Komplexität: zu viele Programmiersprachen, Frameworks, Versionen und parallele Technologien. Jede zusätzliche Ausprägung erhöht Wartungsaufwand, Updatezyklen, Sicherheitsrisiken und den Bedarf an Spezialwissen. Nicht jedes neue Hype-Framework ist daher eine Investition in die Zukunft, sondern der Reifegrad entscheidet über Wartbarkeit, Fachkräfteverfügbarkeit und Stabilität.</p>
<p><strong>Sparpotenzial:</strong> Hoch. Technologischer Wildwuchs treibt die Betriebskosten über Jahre hinweg in die Höhe. Klare Architekturprinzipien und konsequente Standardisierung sind zwei der wirksamsten Hebel für eine nachhaltige Kostensenkung.</p>
<p> </p>
<h4>2. Auf günstigere Lösungen umsteigen</h4>
<p><strong>Die Idee:</strong> Günstigere Software senkt sofort und langfristig die IT-Kosten.</p>
<p><strong>Der Praxistest:</strong> Der Lizenzpreis ist nur ein Teil der Gleichung. Migration, Schulung, Integration und Produktivitätsverluste können die Ersparnis schnell übersteigen. Zudem entstehen neue Betriebs- und Supportkosten. Ein Umstieg lohnt sich daher nur, wenn die Total Cost of Ownership (TCO) sinken, nicht nur der Einkaufspreis.</p>
<p><strong>Sparpotenzial:</strong> Gering. Ohne eine TCO-Analyse führt reines Preisdrücken meist zu einer Kostenverschiebung statt echter Entlastung. Kleine Einkaufspreise mögen auf den ersten Blick attraktiv erscheinen, können langfristig aber teuer werden.</p>
<p> </p>
<h4>3. KI einsetzen</h4>
<p><strong>Die Idee:</strong> Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz senkt Personal- und Prozesskosten.</p>
<p><strong>Praxistest:</strong> KI kann manuelle Tätigkeiten automatisieren, Bearbeitungszeiten verkürzen und Fachkräfte entlasten. Das gilt vor allem bei repetitiven Prozessen, großen Datenmengen oder teurer Qualitätssicherung. Gleichzeitig verursachen Einführung, Integration, Datenaufbereitung und Governance selbst erhebliche Aufwände. Ohne klaren Business Case wird KI schnell zum Kostentreiber statt zum Effizienzhebel.</p>
<p><strong>Sparpotenzial:</strong> Mittel. Durchaus hochwirksam bei klar abgegrenzten Anwendungsfällen, aber gering bei Aktionismus und wenn KI zum Selbstzweck wird. Entscheidend ist der konkrete Nutzen, nicht die Technologie selbst.</p>
<p> </p>
<h4>4. Hosting-Strategie hinterfragen</h4>
<p><strong>Die Idee:</strong> Ein Wechsel senkt Infrastruktur- und Betriebskosten.</p>
<p><strong>Praxistest:</strong> Keine Betriebsform ist per se günstiger. Cloud kann bei flexiblen Lasten sparen, wird bei Dauerbetrieb oder fehlender Kostenkontrolle jedoch schnell teuer. Umgekehrt verursacht auch On-Premise hohe Fixkosten, wenn Auslastung und Betrieb nicht passen. Entscheidend sind Lastprofil, Sicherheitsanforderungen und interne Kompetenz.</p>
<p><strong>Sparpotenzial</strong>: Mittel. Je nach Anwendungsfall attraktiv, aber nur bei datenbasierter Entscheidung.</p>
<p> </p>
<h4>5. Anwendungen konsolidieren</h4>
<p><strong>Die Idee:</strong> Parallele Systeme vermeiden, um Kosten zu sparen.</p>
<p><strong>Praxistest:</strong> Viele Unternehmen nutzen mehrere Anwendungen mit ähnlicher Funktion. Eine Konsolidierung kann Ausgaben senken und die Anzahl der Schnittstellen reduzieren. Sie erfordert allerdings organisatorische Entscheidungen und kann kurzfristig den Aufwand erhöhen.</p>
<p><strong>Sparpotenzial:</strong> Hoch. Strategisch sinnvoll, wenn Prozesse und Governance angepasst werden. Auch mit Blick auf den kurzfristigen Aufwand winken hier langfristige Einsparungen.</p>
<p> </p>
<h4>6. Service-Level differenzieren</h4>
<p><strong>Annahme:</strong> Braucht jede Anwendung wirklich ein „Gold“-SLA?</p>
<p><strong>Praxistest:</strong> Nicht jede Lösung ist geschäftskritisch. Differenzierte Service-Level sparen Kosten, ohne die Business Continuity zu gefährden.</p>
<p><strong>Sparpotenzial:</strong> Hoch. Wird oft übersehen, ist aber ein effektiver Hebel zur Kostenoptimierung.</p>
<p> </p>
<h4>7. Die Organisation verschlanken</h4>
<p><strong>Annahme:</strong> Kosten entstehen primär durch Bürokratie.</p>
<p><strong>Praxistest:</strong> Umständliche Entscheidungswege, Silos und lange Abstimmungen verursachen erhebliche Aufwände. Eine effiziente Organisation und DevOps-Modelle können die IT schneller und günstiger machen.</p>
<p><strong>Sparpotenzial:</strong> Hoch. Der wahrscheinlich größte Hebel, aber auch der schwierigste, weil er strukturelle Veränderungen erfordert.</p>
<p> </p>
<p>„IT-Kosten lassen sich nicht durch kurzfristige Sparprogramme senken, sondern durch langfristig tragfähige Entscheidungen“, sagt Nadine Riederer, Geschäftsführerin von Avision. „Dabei schlagen effiziente Architekturen und reduzierte Komplexität die Pfennigfuchserei im Einkauf oder übermäßige Sparmaßnahmen in Projekten. Apropos Sparen: Prüfen Sie regelmäßig Ihre Lizenzen? In vielen Unternehmen laufen ungenutzte oder doppelte Zugänge jahrelang unerkannt mit. Lizenz-Reviews sind echte Low Hanging Fruits mit geringem Risiko und schnellem Effekt.“</p>
<p> </p>
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<p><b><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif;">Pressekontakt</span></b></p>
<p><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif;"><strong>Avision GmbH</strong><br />Christina Karl<br />Marketing<br />Bajuwarenring 14<br />D-82041 Oberhaching<br /></span><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif;">Tel. +49-89-623037-967<br /><a href="mailto:christina.karl@avision-it.de">christina.karl@avision-it.de </a></span></p>
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<p><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif;"><strong>PR-COM GmbH</strong><br /></span><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif;">Melissa Gemmrich<br /></span><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif;">Sendlinger-Tor-Platz 6<br />D-80336 München<br />Tel. +49-89-59997-759<br /><a href="mailto:melissa.gemmrich@pr-com.de">melissa.gemmrich@pr-com.de</a></span></p>
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		<p>Der Beitrag <a href="https://www.avision-it.de/presse/geiz-ist-geil-sieben-it-sparmassnahmen-im-realitaetscheck/">Geiz ist geil? Sieben IT-Sparmaßnahmen im Realitätscheck</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.avision-it.de">Avision</a>.</p>
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		<title>Refactoring 101: Diese vier Schritte garantieren langfristige Softwarequalität</title>
		<link>https://www.avision-it.de/presse/refactoring-101-diese-vier-schritte-garantieren-langfristige-softwarequalitaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christina Karl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2026 13:32:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Refactoring ist nicht weniger als ein Eingriff in die Codebasis von Systemen, der Stabilität schaffen oder neue Risiken erzeugen kann. Entscheidend ist daher das richtige Vorgehen. Der IT-Dienstleister Avision fasst die wichtigsten Schritte für eine erfolgreiche OP am lebenden Code zusammen. In der Praxis zeigt sich, dass Refactoring weit mehr ist als eine rein technische [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.avision-it.de/presse/refactoring-101-diese-vier-schritte-garantieren-langfristige-softwarequalitaet/">Refactoring 101: Diese vier Schritte garantieren langfristige Softwarequalität</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.avision-it.de">Avision</a>.</p>
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									<p></p>
<h4>Refactoring ist nicht weniger als ein Eingriff in die Codebasis von Systemen, der Stabilität schaffen oder neue Risiken erzeugen kann. Entscheidend ist daher das richtige Vorgehen. Der IT-Dienstleister Avision fasst die wichtigsten Schritte für eine erfolgreiche OP am lebenden Code zusammen.</h4>
<p>In der Praxis zeigt sich, dass Refactoring weit mehr ist als eine rein technische Maßnahme. Damit Verbesserungen an der Codebasis langfristig wirken, braucht es ein klares Verständnis für Ziele, Grenzen und Abläufe. Auf welche Prinzipien es dabei ankommt und wie sich Refactoring strukturiert in den Entwicklungsalltag integrieren lässt, hat Avision auf Basis langjähriger Projekterfahrung zusammengefasst:</p>
<h4>1. Klare Grenzen setzen und schrittweise vorgehen</h4>
<p>Refactoring sollte bewusst begrenzt und kontrolliert erfolgen. Statt großflächiger Umbauten sind klar definierte, kleinere Änderungen entscheidend, die sich überprüfen lassen. In der Praxis hat sich daher ein schrittweises Vorgehen mit kleinen Commits bewährt, mit dem Anpassungen direkt getestet und nachvollzogen werden können. Ebenso wichtig ist eine klare Abgrenzung des Scope: Welche Bereiche sollen optimiert werden und welche nicht? Ohne diese Grenzen besteht die Gefahr, dass das Refactoring-Projekt ausufert. Das führt nicht nur zu steigender Komplexität, sondern gefährdet auch Zeitpläne und die Akzeptanz im Team.</p>
<h4>2. Umfassendes Testkonzept einführen</h4>
<p>Tests sind kein Nice-to-have, sondern die zentrale Voraussetzung dafür, dass ein Refactoring überhaupt verantwortbar ist. In der Praxis hat sich gezeigt, dass Unternehmen davon profitieren, Tests bereits vor dem eigentlichen Refactoring zu erstellen, um das bestehende Verhalten der Software abzusichern. Erst diese Basis macht sichtbar, ob sich durch Änderungen ungewollt Funktionalität verändert. Je nach Kritikalität des Code-Bereichs kommen unterschiedliche Testarten in Frage, vor allem Unit-Tests, Integrations- und End-to-End-Tests sind dabei entscheidend.</p>
<h4>3. Refactoring als Prozess verstehen</h4>
<p>Refactoring entfaltet seine größte Wirkung, wenn es nicht als einmaliges Großprojekt verstanden wird, sondern als fester Bestandteil der kontinuierlichen Softwareentwicklung. So lässt sich vermeiden, dass technische Schulden über Jahre anwachsen und irgendwann nur noch mit hohem Aufwand abgebaut werden können. Ein bewährter Ansatz ist dabei, den Code bei jeder Änderung ein Stück besser zu hinterlassen, als man ihn vorgefunden hat. Wurde das Refactoring über längere Zeit vernachlässigt, reicht ein rein inkrementeller Ansatz allerdings oft nicht aus. In solchen Fällen ist es sinnvoll, gezielt zusätzliche Phasen einzuplanen, etwa technische Sprints oder dedizierte Projekte zur Reduktion technischer Schulden.</p>
<h4>4. KI nur gezielt einsetzen</h4>
<p>Künstliche Intelligenz kann Refactoring wirkungsvoll unterstützen, wenn sie bewusst eingesetzt wird. Besonders hilfreich ist KI dort, wo sie Entwickler bei klar definierten Aufgaben entlastet, etwa beim Erstellen von Unit-Tests, beim Umstrukturieren von Methoden oder bei der Reduzierung von Code-Duplizierungen. Weniger zielführend ist der Versuch, große Codebereiche oder ganze Anwendungen vollständig von einer KI mit einem Refactory-Ansatz optimieren zu lassen. Gerade bei gewachsenen Legacy-Systemen bleibt fachliche Bewertung durch die Fachseite und Entwickler unverzichtbar. Effektiv wird KI deshalb nicht als Autopilot, sondern als unterstützendes Werkzeug. Der Mensch bleibt weiter in der Verantwortung für Architektur, Logik und Qualität.</p>
<p>„Refactoring ist eine notwendige Investition in die Zukunftsfähigkeit von Software“, sagt Nadine Riederer, Geschäftsführerin bei Avision. „Es geht darum, den eigenen Code systematisch aufzuräumen und sinnvoll zu modernisieren, bevor echte Probleme entstehen. Sicherlich, das Refactoring ist mit Zeitaufwand verbunden und liefert meistens keine spannenden neuen Features. Aber es schafft die Grundlage, Software stabil weiterzuentwickeln, technische Schulden zu vermeiden und neue Anforderungen verlässlich umzusetzen.“</p>
<p> </p>
<p style="margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt; white-space: pre-wrap;"><b><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif; background: white;">Diese Presseinformation kann auch unter </span></b><b><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif;"><a href="https://www.pr-com.de/de/avision" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="background: white;">www.pr-com.de/de/avision</span></a> abgerufen werden.</span></b></p>
<p style="margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt; white-space: pre-wrap;"><b>Zudem ist sie bei <a href="https://de.eas-mag.digital/refactoring-101-diese-vier-schritte-garantieren-langfristige-softwarequalitat/" target="_blank" rel="noopener">EAS-MAG.digital</a> zu lesen.</b></p>
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		<title>Diese fünf Ausreden sabotieren jede Legacy-Modernisierung</title>
		<link>https://www.avision-it.de/presse/diese-fuenf-ausreden-sabotieren-jede-legacy-modernisierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christina Karl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jan 2026 12:47:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alternde IT-Systeme brauchen Hilfe. Weil eine Modernisierung aber zunächst Zeit, Energie und Geld kostet, sehen viele Entscheidungsträger zwar die Notwendigkeit zu handeln, sind aber erstaunlich kreativ beim Schönreden der vorliegenden Fakten. Der IT-Dienstleister Avision zeigt, hinter welchen Beschönigungen in Wahrheit eine unterlassene digitale Hilfeleistung steckt. Den meisten Unternehmen ist längst bewusst, dass ihre Legacy-Software den [&#8230;]</p>
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<h4>Alternde IT-Systeme brauchen Hilfe. Weil eine Modernisierung aber zunächst Zeit, Energie und Geld kostet, sehen viele Entscheidungsträger zwar die Notwendigkeit zu handeln, sind aber erstaunlich kreativ beim Schönreden der vorliegenden Fakten. Der IT-Dienstleister Avision zeigt, hinter welchen Beschönigungen in Wahrheit eine unterlassene digitale Hilfeleistung steckt.</h4>
<p>Den meisten Unternehmen ist längst bewusst, dass ihre Legacy-Software den Anforderungen der nächsten Jahre nicht gerecht werden wird. Technisch ist das selten ein Geheimnis, organisatorisch meist auch nicht. Und trotzdem passiert oft erstaunlich wenig. Anstatt klare Entscheidungen zu treffen, werden Erfahrungswerte aus der Vergangenheit herangezogen und die Hoffnung verbreitet, dass sich das Problem irgendwie von selbst erledigt. Das ist auch gefährlich, weil Legacy-Systeme selten über Nacht spektakulär explodieren, sondern langsam aber stetig teurer, schwerfälliger und riskanter werden. Avision hat die fünf häufigsten Scheinargumente aus der Praxis gesammelt, die aktive Gegenmaßnahmen ausbremsen.</p>
<h4>„Das tut’s doch noch.“</h4>
<p>Ja, im Moment schon. Ein System, das läuft, wirkt auf den ersten Blick oft noch stabil. Doch das bloße Funktionieren hat nichts mit Skalierung, Sicherheit und Zukunftsfähigkeit zu tun. Wenn mehr Nutzer auf dem System sind, als es verkraftet, Backups seit Jahren nicht getestet wurden und neue rechtliche Anforderungen nur mit viel Glück oder gar nicht mehr umsetzbar sind, dann läuft das System nicht mehr wirklich – es hält sich irgendwie über Wasser. Spätestens wenn ein Audit nur deshalb bestanden wird, weil niemand genau hingeschaut hat, muss gehandelt werden. Das geht aber nur, wenn das System überhaupt noch am Leben ist.</p>
<h4>„Es gibt keinen Business Case.“</h4>
<p>Modernisierung fühlt sich oft wie reines Geldausgeben ohne sichtbaren Mehrwert an, schließlich verkaufen Unternehmen danach nichts Neues. Übersehen wird dabei allerdings gerne, dass Legacy-Systeme auch die kleinste Veränderung maximal komplex machen, Infrastrukturen unnötig verteuern und Sicherheitsrisiken mit sich bringen, die im Ernstfall ein Vielfaches der Modernisierungskosten verursachen. Der Business Case liegt selten in der Modernisierung selbst, sondern in den Kosten, die ohne sie stillschweigend weiterlaufen.</p>
<p><strong>„Das ist so alt, das hackt keiner mehr.“</strong></p>
<p>Alte Systeme sind unscheinbar und werden als Konsequenz gerne als uninteressant für Angreifer abgestempelt. Dazu kommen Argumente wie Firewall, internes Netzwerk oder fehlende Attraktivität für Angreifer. Das ist fatal, denn die Realität sieht anders aus: Veraltete Software bedeutet oft ungepatchte Schwachstellen, fehlende Updates und Abhängigkeiten, die niemand mehr überblickt. Jeder Faktor für sich ist ein potenzielles Einfallstor für Cyberkriminelle. Sicherheit entsteht durch Wartbarkeit und Transparenz – und genau die fehlen vernachlässigten Legacy-Systemen.</p>
<h4>„Das kann keiner machen.“</h4>
<p>Wenn entscheidendes Know-how auf ein oder zwei Personen konzentriert ist, wird jede Veränderung zum Risiko. Schon der Ausfall einer einzigen Person kann reichen, um Systeme, Prozesse oder Projekte zum Stillstand zu bringen. Oft wird dieses Problem „gelöst“, indem alles beim Alten belassen wird. Ist ja noch immer gut gegangen. Das Problem: Je länger nichts passiert, desto schwieriger wird es, Wissen aufzubauen oder extern einzukaufen. Irgendwann zwingt eine gesetzliche Änderung oder ein Ausfall zum Handeln – dann aber unter maximalem Druck und Stress für alle Beteiligten.</p>
<h4>„Never change a running system.“</h4>
<p>Dieser Satz klingt nach Erfahrung und Abgeklärtheit, ist aber meist Ausdruck der Angst vor Kosten, Komplexität und dem großen Berg Arbeit. Während langjährige Mitarbeitende gelernt haben, mit den Eigenheiten des Systems zu leben, scheitern neue Kolleginnen und Kollegen daran oder wechseln schnell wieder. Gleichzeitig zieht der Wettbewerb vorbei. Ein System mag heute noch laufen – ohne Innovation läuft es morgen nur noch hinterher.</p>
<p>„Wenn es um die Wartung und Modernisierung geht, unterscheidet sich Software nicht viel von Bereichen wie dem Straßenbau oder Immobilien“, erklärt Nadine Riederer, Geschäftsführerin von Avision. „Werden dringende Maßnahmen immer nur auf die lange Bank geschoben und Investitionen gescheut, geht irgendwann gar nichts mehr – und dann wird es erst richtig teuer. Ausreden gibt es viele, aber sie kosten viel Zeit und letztendlich auch Geld.“ </p>
<p> </p>
<p style="margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt; white-space: pre-wrap;"><b><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif; background: white;">Diese Presseinformation kann auch unter </span></b><b><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif;"><a href="https://www.pr-com.de/de/avision" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="background: white;">www.pr-com.de/de/avision</span></a> abgerufen werden.</span></b></p>
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		<title>Die IT-Weihnachtswunschliste 2025: Was sich Entwickler wirklich wünschen</title>
		<link>https://www.avision-it.de/presse/die-it-weihnachtswunschliste-2025-was-sich-entwickler-wirklich-wuenschen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christina Karl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Dec 2025 14:00:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Jahresende vor der Tür beginnt die Zeit der Besinnlichkeit und Wunschlisten. Auch dort, wo zwischen Deployments, Ticket-Flut und spontanen „Kannst du mal kurz“-Anfragen normalerweise wenig Raum dafür bleibt. Während draußen die Lichterketten angehen und die Innenstädte nach Glühwein und Lebkuchen duften, hoffen IT-Teams vor allem auf stabile Systeme und ein paar ruhige Tage [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4><strong>Mit dem Jahresende vor der Tür beginnt die Zeit der Besinnlichkeit und Wunschlisten. Auch dort, wo zwischen Deployments, Ticket-Flut und spontanen „Kannst du mal kurz“-Anfragen normalerweise wenig Raum dafür bleibt. Während draußen die Lichterketten angehen und die Innenstädte nach Glühwein und Lebkuchen duften, hoffen IT-Teams vor allem auf stabile Systeme und ein paar ruhige Tage ohne Alarmmeldungen. Zeit also für einen Blick auf die kleinen und großen Wünsche jener, die den IT-Betrieb am Laufen halten.</strong></h4>
<p>Der Dezember ist in der IT ein schwieriger Monat: Einerseits wollen viele ihre Projekte abschließen, andererseits sehnen sich alle nach einer Pause vom hektischen IT-Betrieb. Der läuft jedoch auch in der Weihnachtszeit unvermindert auf Hochtouren weiter. Was steht für diesen oft turbulenten Jahresabschnitt also auf der Wunschliste der Entwicklerinnen und Entwickler, die zwischen Systemabstürzen und Last-Minute-Änderungen versuchen, ein wenig Ruhe zu finden?</p>
<p><br />Wir haben die wichtigsten Wünsche gesammelt:</p>
<h4>1. Weniger Verordnungen, mehr Spaß am Code</h4>
<p>Jede neue Richtlinie klingt nach Bürokratie-Bingo: DORA, NIS2, CRA – irgendwann weiß niemand mehr, ob man eigentlich Software schreibt oder Verordnungen implementiert. Natürlich braucht Sicherheit Regeln, aber manchmal wünscht man sich, die Energie fürs Paragraphenlesen ließe sich direkt in Produktivität umwandeln.</p>
<h4>2. Audits mit langem Abstand</h4>
<p>Weihnachtsfreude in Reinform: keine Checklisten, keine Meeting-Flut, kein hektisches „Wer hat nochmal das Protokoll von 2022?“. Zwischen Security-Vorgaben und Compliance-Updates bleibt ohnehin kaum Luft zum Atmen. Ein Audit-freies Jahr wäre wie Urlaub.</p>
<h4>3. Ein Kunde, der freiwillig den Tagessatz erhöht</h4>
<p>Die Wahrscheinlichkeit dafür liegt irgendwo zwischen „Server bleibt nach Patchday stabil“ und „Die Fachseite hat keine Änderungswünsche“. Aber man darf ja träumen: Ein Kunde, der gute Arbeit erkennt, bevor das Controlling sie relativiert – das wäre wahre Weihnachtsmagie.</p>
<h4>4. Ein VPN, das IMMER funktioniert</h4>
<p>Ob im ICE, im Homeoffice oder auf dem Weihnachtsmarkt – VPNs scheinen eine Abneigung gegen festliche Stimmung zu haben. Kaum spielt jemand „Last Christmas“, bricht die Verbindung ab. Wenn der Weihnachtsmann eins wirklich bringen könnte, dann stabile Tunnels – ohne Timeouts, ohne Flüche, ohne Neustart.</p>
<h4>5. Eine Firewall, die auch Weihnachtsstress blockt</h4>
<p>Wäre das nicht schön? Eine Regel, die automatisch alle „Kurze Rückfrage zum Projektstatus“-Mails zwischen dem 23. Dezember und 2. Januar ins verschneite Nirwana leitet. Vielleicht sogar mit integriertem Meeting-Blocker. Wer es schafft, das ins nächste Security-Update zu schreiben, hätte den internen Innovationspreis sicher – zumindest von den Kolleginnen und Kollegen.</p>
<h4>6. Eine Zeitmaschine fürs Deployment</h4>
<p>Für die Momente, in denen nur ein winziger Fix plötzlich das ganze System lahmlegt. Jeder, der schon mal freitags nicht ganz so erfolgreich deployed hat, würde alles dafür geben, um mit einer Zeitmaschine 30 Minuten zurückzuspringen, bevor der Knopf gedrückt wurde.</p>
<h4>7. Endlich alle Tickets im grünen Bereich</h4>
<p>Der Traum jedes Projektleiters – und ein Status, von dem alle Entwicklungsteams noch ihren Urenkeln erzählen. In der Realität werden Tickets nicht geschlossen, sie evolvieren: aus Bug wird Feature, aus Feature ein Change Request und irgendwann erhalten sie nur noch geringe Priorität.</p>
<h4>8. KI, die endlich versteht, was der Kunde wirklich will</h4>
<p>Nicht das, was in den Spezifikationen steht – sondern das, was eigentlich gemeint ist. Wenn Künstliche Intelligenz eines Tages Kundenwünsche interpretieren könnte, bevor sie dreimal umformuliert und fünfmal eskaliert werden, wäre das der Beginn einer sorgenfreieren Zeit.</p>
<p>„So vielfältig die Wünsche auf unserer Liste auch sind – am Ende wünschen sich alle in der IT doch das Gleiche: Gesundheit, gute Laune und ein Team, auf das man sich verlassen kann“, sagt Nadine Riederer, Geschäftsführerin von Avision. „Denn ohne diese drei Dinge wären selbst die schönsten IT-Wunder nur halb so viel wert. In diesem Sinne: Eine frohe Weihnachtszeit und allen Entwicklerinnen und Entwicklern viel Erfolg und gute Nerven.“</p>
<p> </p>
<p style="margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt; white-space: pre-wrap;"><b>Diese Presseinformation kann auch unter </b><b><a href="https://www.pr-com.de/de/avision" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.pr-com.de/de/avision</a> abgerufen werden.</b></p>
<p><b>Pressekontakt</b></p>
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		<item>
		<title>Diese 5 Typen von Projektleitern bringen auch Ihr IT-Projekt zum Scheitern</title>
		<link>https://www.avision-it.de/presse/diese-5-typen-von-projektleitern-bringen-auch-ihr-it-projekt-zum-scheitern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christina Karl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Nov 2025 11:00:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele IT-Projekte scheitern nicht an der Technologie oder dem Budget, sondern an Führungsschwäche. Zwischen Moderationswahn, Mikromanagement und verpassten Entscheidungen versanden dabei nicht selten Deadlines und Motivation. Wer Verantwortung trägt, aber sie nicht übernimmt, sorgt für Stillstand. Der IT-Dienstleister Avision stellt fünf Projektleiter-Typen vor, die jeder aus der Praxis kennt. Moderne IT-Projekte sind abhängig von guter [&#8230;]</p>
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<h4>Viele IT-Projekte scheitern nicht an der Technologie oder dem Budget, sondern an Führungsschwäche. Zwischen Moderationswahn, Mikromanagement und verpassten Entscheidungen versanden dabei nicht selten Deadlines und Motivation. Wer Verantwortung trägt, aber sie nicht übernimmt, sorgt für Stillstand. Der IT-Dienstleister Avision stellt fünf Projektleiter-Typen vor, die jeder aus der Praxis kennt.</h4>
<p>Moderne IT-Projekte sind abhängig von guter Führung, Entscheidungsfreudigkeit, Empathie und Weitsicht – alles Attribute, die sich in der Projektleitung vereinen sollten. Soweit die Theorie. Zurück in der Praxis finden die oftmals wenig beneidenswerten IT-Teams aber ganz andere „Stärken“ bei der Projektleitung vor. Entscheidungen werden immer und immer wieder vertagt, Verantwortung großzügig weitergereicht und Meetings inflationär angesetzt.</p>
<p>Neben den vielen leistungsfähigen und kompetenten Projektleiterinnen und -leitern dieser Welt hat Avision fünf ganz spezielle Typen identifiziert, mit denen auch das vielversprechendste IT-Projekt zielsicher gegen die nächste Wand kracht. </p>
<h4>Der Moderator – stets bemüht</h4>
<p>Er führt kein Meeting allein und trifft keine Entscheidung, ohne mindestens drei Kolleginnen und Kollegen zu befragen. Alle dürfen zu Wort kommen, das auch gern mehrfach. Und lange. Seine eigenen Einwürfe bringen auch den kleinsten Fortschritt auf den Anfang zurück und den meisten Mitarbeitenden graut es schon vor dem nächsten „kurzen“ Team-Update. Nach zwei Stunden ist zwar alles besprochen, aber nichts entschieden. Der Moderator verwechselt dabei sehr gerne Führung mit physischer Anwesenheit und Gesprächsdauer mit echtem Fortschritt. Seine Stärke liegt in der Organisation von Meetings, nicht in ihrer Wirksamkeit. Projekte mit ihm enden selten mit einem Durchbruch, wenn sie überhaupt enden. Perfekt für alle, die nicht scheitern wollen – weil sie nie fertig werden. Und noch ein kleiner Haken dabei: Projekte werden immer teurer und der Zeitplan ist eher ein Art gut gemeinte Richtungsvorgabe. </p>
<h4>Der Redner – ein Freund seiner Worte</h4>
<p>Er verwechselt Kommunikation mit Dauerbeschallung. Jedes Meeting beginnt mit einem Monolog und endet mit einer Wiederholung desselben. Wer versucht, etwas beizutragen, löst einen einstündigen Exkurs aus. Der Redner liebt seine eigene Stimme so sehr, dass er sie ungern unterbricht – weder für Argumente noch für Ergebnisse. Irgendwann spricht im Team niemand mehr über Probleme, weil man fürchtet, eine neue Vorlesung zu provozieren. So wird jedes Thema gründlich zerredet, jedes Projekt zu Tode moderiert – und jede Stunde zu einer, die man nie zurückbekommt. Frei nach dem Motto „This meeting could have been an E-Mail“ blickt das Team dabei schon mit Unbehagen auf den nächsten Termin im Kalender.</p>
<h4>Der Unsichtbare – Tarnmodus an</h4>
<p>Er ist formal Projektleiter, praktisch aber Mythos. Im Meeting fehlt er, im Chat ist er offline, im Projektplan nur als Name präsent. Während das Team sich so gut es eben geht selbst organisiert, wundert der Kunde sich über die doch beachtlich lange Funkstille. Im besten Falle taucht der Unsichtbare kurz vor dem Go-live wieder auf, meist zum Gratulieren und um die Arbeit des Teams als gemeinsamen Erfolg zu verkaufen. Führung ist für ihn ein Konzept, das auch ohne ihn funktionieren sollte. Und manchmal funktioniert das sogar, bis jemand merkt, dass niemand mehr mit dem Kunden spricht. Der Unsichtbare sorgt zuverlässig für Eskalationen – und das intern wie extern. </p>
<h4>Der Ahnungslose – viel heiße Luft</h4>
<p>Inhalte? Braucht kein Mensch! Statt Probleme anzugehen und Teams mit seiner Erfahrung zu führen, zählt er Tickets, prüft komplizierte Tabellen und ist die meiste Zeit sowieso in mysteriösen Meetings gebunden. Fachliche Fragen nimmt er „mit“ (wohin auch immer) – und bringt sie nie wieder zurück (warum auch immer). Der Projektstatus ist für ihn eine Zahl, kein Zustand. Sein Verständnis von Leitung baut darauf auf, dass sich alle zu jederzeit gegenseitig updaten müssen – morgens sogar im Stehen. So bleibt er stets oberflächlich informiert und kann den Projektplan aktualisieren. Risiken erkennt er mit großer Verlässlichkeit immer erst dann, wenn das Worst-Case-Szenario eingetroffen ist und Erfolge, wenn jemand anderes sie ihm erklärt. Für Probleme im Team hat er genau null offene Ohren und auch kein Interesse für was auch immer seine Kolleginnen und Kollegen da eigentlich im Detail arbeiten.</p>
<h4>Der Diktator – alles hört auf sein Kommando</h4>
<p>Er weiß alles (besser), vor allem wann etwas „fertig“ ist. Kritik gilt als Illoyalität, Widerspruch als Schwäche. Unter seiner Regie werden Aufgaben eher abgeschlossen als erledigt. Druck ist sein bevorzugtes Führungsinstrument, und Drohungen sind Teil seiner Meetingkultur. „Da sehe ich ja, wie du priorisierst“, ist einer seiner Lieblingssätze – halb Zynismus, halb Warnung. Teams unter seiner Leitung funktionieren nur so lange, bis die Ersten gehen. Was merkwürdigerweise sehr oft passiert. Danach sorgt er für „frischen Wind“, weil ständig jemand Neues dazukommt. Er verwechselt Disziplin mit Angst und merkt nicht, dass unter seinem Kommando nicht nur Projekte fehlschlagen, sondern auch Menschen die Motivation verlieren.</p>
<p>„Am Ende sind es nicht nur neue Methoden oder leistungsstarke Tools, die über den Erfolg oder Misserfolg von IT-Projekten entscheiden, sondern Menschen“, sagt Nadine Riederer, Geschäftsführerin von Avision mit einem Augenzwinkern. „Eine gute Projektleitung hält das Team zusammen, schafft Orientierung und trifft Entscheidungen, wenn andere zögern.“ </p>
<p> </p>
<p style="margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt; white-space: pre-wrap;"><b><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif; background: white;">Diese Presseinformation kann auch unter </span></b><b><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif;"><a href="https://www.pr-com.de/de/avision" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="background: white;">www.pr-com.de/de/avision</span></a> abgerufen werden.</span></b></p>
<p><b><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif;">Pressekontakt</span></b></p>
<p><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif;"><strong>Avision GmbH</strong><br />Christina Karl<br />Marketing<br />Bajuwarenring 14<br />D-82041 Oberhaching<br /></span><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif;">Tel. +49-89-623037-967<br /><a href="mailto:christina.karl@avision-it.de">christina.karl@avision-it.de </a></span></p>
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<p><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif;"><strong>PR-COM GmbH</strong><br /></span><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif;">Melissa Gemmrich<br /></span><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif;">Sendlinger-Tor-Platz 6<br />D-80336 München<br />Tel. +49-89-59997-759<br /><a href="mailto:melissa.gemmrich@pr-com.de">melissa.gemmrich@pr-com.de</a></span></p>
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		<p>Der Beitrag <a href="https://www.avision-it.de/presse/diese-5-typen-von-projektleitern-bringen-auch-ihr-it-projekt-zum-scheitern/">Diese 5 Typen von Projektleitern bringen auch Ihr IT-Projekt zum Scheitern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.avision-it.de">Avision</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>IT-Arbeitsplätze: Warum der Mittelstand mehr als Mittelmaß ist</title>
		<link>https://www.avision-it.de/presse/it-arbeitsplaetze-warum-der-mittelstand-mehr-als-mittelmass-ist/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christina Karl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Sep 2025 16:29:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im IT-Bereich bieten mittelständische Unternehmen oft ein spannendes Umfeld, das zwischen Konzernstrukturen und Start-up-Mentalität eine attraktive Balance schafft. Dennoch leiden viele Arbeitgeber häufig unter Vorurteilen und werden fälschlicherweise als wenig innovativ oder karrieretechnisch uninteressant abgestempelt. Der IT-Dienstleister Avision wirft einen Blick auf die Arbeit im Mittelstand und zeigt, dass sich Jobs in diesem Bereich sehr [&#8230;]</p>
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<h4>Im IT-Bereich bieten mittelständische Unternehmen oft ein spannendes Umfeld, das zwischen Konzernstrukturen und Start-up-Mentalität eine attraktive Balance schafft. Dennoch leiden viele Arbeitgeber häufig unter Vorurteilen und werden fälschlicherweise als wenig innovativ oder karrieretechnisch uninteressant abgestempelt. Der IT-Dienstleister Avision wirft einen Blick auf die Arbeit im Mittelstand und zeigt, dass sich Jobs in diesem Bereich sehr wohl lohnen können.</h4>
<p>Große Konzerne locken IT-Expertinnen und -Experten mit bekannten Namen, Arbeitsplatzsicherheit und guten Aufstiegschancen. Start-ups versprechen hingegen spannende neue Projekte, hippe Benefits und alle sind mit dem Chef per Du. Zwischen diesen beiden Polen liegt allerdings eine von vielen Technologie-Enthusiasten unterschätzte Arbeitswelt: der Mittelstand. Was auf den ersten Blick wenig glamourös wirkt, entpuppt sich bei näherem Hinsehen als überraschend vielseitig und zukunftsfähig. Gerade für IT-Fachkräfte, die weder Ambitionen auf die eingefahrenen Strukturen der großen Firmen haben noch mit der Ungewissheit und dem Dauerstress im Start-up-Bereich jonglieren wollen, bietet der Mittelstand attraktive Perspektiven. Was zeichnet die Arbeit in diesem Bereich konkret aus?</p>
<h4>1. Persönliche Arbeitsatmosphäre statt Konzernanonymität</h4>
<p>In mittelständischen IT-Unternehmen sind die Strukturen meist überschaubar und weniger hierarchisch. Das ermöglicht kurze Entscheidungswege und eine Arbeitsatmosphäre, in der individuelle Beiträge sichtbarer sind. Der meist direkte Draht zur Geschäftsführung stärkt zudem den Teamgeist und fördert eine offene Kultur, in der Ideen gehört werden. Ähnlich ist es in Start-ups – allerdings oft verbunden mit Unsicherheit, instabilen Strukturen und hohem Tempo. Entscheidungen fallen zwar schnell, aber häufig unter Druck und ohne klare Prozesse. Langfristige Planung und echte Work-Life-Balance bleiben dabei oft auf der Strecke.</p>
<h4>2. Mehr Verantwortung, mehr Abwechslung</h4>
<p>Mitarbeitende in mittelständischen Unternehmen übernehmen häufig vielfältige Aufgaben und tragen eine höhere Eigenverantwortung als in hochspezialisierten Konzernrollen. Diese Vielseitigkeit ermöglicht es, sich in unterschiedlichen Bereichen auszuprobieren und fachlich wie persönlich weiterzuentwickeln. Gleichzeitig sorgt die meist überschaubare Größe der Teams dafür, dass die individuelle Leistung sichtbar ist. Das kann motivieren, aber auch herausfordernd sein – schließlich gibt es wenig Möglichkeiten, sich in der Masse zu verstecken. Der Mittelstand bietet damit aber dennoch eine gesunde Mitte: mehr Verantwortung als im Konzern, aber weniger Druck als im Start-up.</p>
<h4>3. Individuelle Förderung statt starrer Programme</h4>
<p>Anders als in Konzernen, die oftmals auf standardisierte Programme zur Mitarbeiterentwicklung setzen, können mittelständische Arbeitgeber meist gezielter auf individuelle Stärken und Bedürfnisse eingehen. Angebote zur Weiterbildung und Qualifizierung sind damit bedarfsgerechter und praxisnaher realisierbar. Alle, die langfristig denken und sich kontinuierlich weiterentwickeln möchten, finden hier passende Perspektiven.</p>
<h4>4. Echte Flexibilität im Alltag</h4>
<p>Dank der oftmals flacheren Strukturen können mittelständische Unternehmen flexibel auf individuelle Lebenssituationen eingehen. Ob Homeoffice, angepasste Arbeitszeiten, Workation oder familienfreundliche Modelle – vieles ist möglich, ohne erst zehn Genehmigungsstufen durchlaufen zu müssen. Zudem ist das Vertrauen in die Eigenverantwortung der Mitarbeitenden in vielen Fällen groß. Das Ergebnis: eine bessere Work-Life-Balance und langfristige Zufriedenheit bei vielen mittelständischen Unternehmen. </p>
<h4>5. Sicherheit und Gestaltungsfreiraum</h4>
<p>Zugegeben: Großen Teilen des Mittelstandes fehlt die Innovationsfreude mancher Start-ups, doch im Gegenzug bieten viele mittelständische IT-Unternehmen stabile Kundenbeziehungen, wirtschaftliche Solidität und eine geringere Mitarbeiterfluktuation. Wer nicht jeden Monat mit einer strategischen Neuausrichtung rechnen möchte, findet hier ein verlässliches Arbeitsumfeld – mit ausreichend Spielraum zur Mitgestaltung.</p>
<p>„Im Mittelstand zählt der Beitrag jedes Einzelnen – und das ohne den ständigen Leistungsdruck, wie man ihn aus vielen Start-ups kennt. Genau das macht mittelständische IT-Arbeitgeber für viele Menschen attraktiv“, sagt Nadine Riederer, Geschäftsführerin von Avision. „Was dem deutschen Mittelstand jedoch oft fehlt, ist ein gutes Selbstmarketing. Die zahlreichen Vorteile – von individuellen Entwicklungsmöglichkeiten bis hin zu echter Work-Life-Balance – kommen bei der Zielgruppe noch zu selten an.“</p>
<p> </p>
<p style="margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt; white-space: pre-wrap;"><b><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif; background: white;">Diese Presseinformation kann auch unter </span></b><b><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif;"><a href="https://www.pr-com.de/de/avision" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="background: white;">www.pr-com.de/de/avision</span></a> abgerufen werden.</span></b></p>
<p><b><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif;">Pressekontakt</span></b></p>
<p><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif;"><strong>Avision GmbH</strong><br />Christina Karl<br />Marketing<br />Bajuwarenring 14<br />D-82041 Oberhaching<br /></span><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif;">Tel. +49-89-623037-967<br /><a href="mailto:christina.karl@avision-it.de">christina.karl@avision-it.de </a></span></p>
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<p><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif;"><strong>PR-COM GmbH</strong><br /></span><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif;">Melissa Gemmrich<br /></span><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif;">Sendlinger-Tor-Platz 6<br />D-80336 München<br />Tel. +49-89-59997-759<br /><a href="mailto:melissa.gemmrich@pr-com.de">melissa.gemmrich@pr-com.de</a></span></p>
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		<title>Guter Code ist wie ein aufgeräumtes Zuhause</title>
		<link>https://www.avision-it.de/presse/guter-code-ist-wie-ein-aufgeraeumtes-zuhause/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christina Karl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Sep 2025 13:57:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Überfrachteter Code mit unnötigen Funktionen, fehlende Struktur und wachsende Komplexität: Auch in der Softwareentwicklung muss regelmäßig aufgeräumt werden, um die Effizienz zu boosten, die Kosten zu senken und die Nachvollziehbarkeit zu gewährleisten. Der IT-Dienstleister Avision zeigt, wie der Mut, sich von Dingen zu trennen, und ein strategischer Ansatz dabei helfen. Es war ein Serien-Hit, der [&#8230;]</p>
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<h4>Überfrachteter Code mit unnötigen Funktionen, fehlende Struktur und wachsende Komplexität: Auch in der Softwareentwicklung muss regelmäßig aufgeräumt werden, um die Effizienz zu boosten, die Kosten zu senken und die Nachvollziehbarkeit zu gewährleisten. Der IT-Dienstleister Avision zeigt, wie der Mut, sich von Dingen zu trennen, und ein strategischer Ansatz dabei helfen.</h4>
<p>Es war ein Serien-Hit, der Millionen von Zuschauern rund um die Welt begeistert hat: In „Aufräumen mit Marie Kondo“ zeigte die namensgebende Moderatorin, wie ein methodisches Ordnungsschaffen nicht nur zu einer langfristig optimalen Organisation führt, sondern auch den Alltag erleichtert und glücklich macht. Dinge, die sich viele Entwickler beim Blick auf den eigenen Code sicherlich nur wünschen können. Eine Frage, die sich dabei stellt: Lässt sich das Modell auch auf die Softwareentwicklung übertragen? Vielleicht nicht eins zu eins, aber wertvolle Leitlinien nach dem Prinzip „Was man nicht braucht, wegschmeißen, den Rest sortieren&#8220; können das Leben bereits sehr viel einfacher machen. Und so funktioniert es:</p>
<h4>Unnötigen Ballast erkennen</h4>
<p>Vor dem Aufräumen steht die Analyse. Alte Systeme enthalten oft ungenutzte Funktionen, die technische Schulden verursachen und die Code-Basis unnötig aufblähen. Mit Code-Metriken, Testabdeckung und Nutzungsanalysen lässt sich gezielt erkennen, was weg kann – pragmatisch und datenbasiert.</p>
<h4>Den verbleibenden Code strukturieren</h4>
<p>Nach dem Entrümpeln sorgt ein DDD-Ansatz (Domain-Driven Design) für Ordnung. Dabei kommt die Fachdomäne in den Mittelpunkt der Softwarearchitektur. Durch die Gliederung in klar abgegrenzte Bounded Contexts wird der Code in eigenständige, überschaubare Einheiten zerlegt. Das erleichtert die Wartung, reduziert Abhängigkeiten und ermöglicht eine gezielte Weiterentwicklung entlang der tatsächlichen Geschäftslogik.</p>
<h4>Refactoring richtig umsetzen</h4>
<p>Sobald die Software entrümpelt und die wichtigsten Komponenten strukturiert sind, geht es darum, den Code weiter zu optimieren. Hier kommt das Refactoring ins Spiel – also den Code zu verbessern, ohne das Verhalten des Systems zu ändern. Ziel ist es, die Lesbarkeit und Wartbarkeit des Codes zu erhöhen und dabei Fehlerquellen zu minimieren.</p>
<h4>Kontinuierliche Verbesserung und Pflege einplanen</h4>
<p>Software bleibt nur nachhaltig wartbar, wenn die Ordnung regelmäßig überprüft und erhalten wird. Automatisierte Tests und Continuous Integration (CI) helfen dabei, neue Entwicklungen strukturiert umzusetzen, technische Schulden frühzeitig zu erkennen und die Codequalität dauerhaft hoch zu halten.</p>
<p><br />„Guter Code ist wie eine ordentliche Wohnung: Alles hat seinen Platz, Überflüssiges fliegt raus und das, was bleibt, macht das Leben leichter“, sagt Nadine Riederer, CEO bei Avision. „Was Entwickler dafür brauchen, sind einerseits Wille und Zeit für das digitale Ausmisten, andererseits aber auch den Mut, Unnötiges ein für alle Mal wegzuwerfen. Die Ergebnisse lohnen sich, denn nur aufgeräumte Software ist nachhaltige Software.“</p>
<p> </p>
<p style="margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt; white-space: pre-wrap;"><b><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif; background: white;">Diese Presseinformation kann auch unter </span></b><b><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif;"><a href="https://www.pr-com.de/de/avision" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="background: white;">www.pr-com.de/de/avision</span></a> abgerufen werden.</span></b></p>
<p><b><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif;">Pressekontakt</span></b></p>
<p><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif;"><strong>Avision GmbH</strong><br />Christina Karl<br />Marketing<br />Bajuwarenring 14<br />D-82041 Oberhaching<br /></span><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif;">Tel. +49-89-623037-967<br /><a href="mailto:christina.karl@avision-it.de">christina.karl@avision-it.de </a></span></p>
<p><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif;"><a href="https://www.avision-it.de/">www.avision-it.de</a>     </span></p>
<p><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif;"><strong>PR-COM GmbH</strong><br /></span><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif;">Melissa Gemmrich<br /></span><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif;">Sendlinger-Tor-Platz 6<br />D-80336 München<br />Tel. +49-89-59997-759<br /><a href="mailto:melissa.gemmrich@pr-com.de">melissa.gemmrich@pr-com.de</a></span></p>
<p><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif;"><a href="https://www.pr-com.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.pr-com.de</a></span></p>
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		<title>Vorsicht: Auch Cloud-Anwendungen können altern</title>
		<link>https://www.avision-it.de/presse/vorsicht-auch-cloud-anwendungen-koennen-altern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christina Karl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Aug 2025 11:04:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Cloud-Technologien stehen sinnbildlich für Innovation und Flexibilität. Aber ohne kontinuierliche Pflege können auch Cloud-Anwendungen veralten, Wartungsprobleme verursachen und zu Sicherheitsrisiken werden. Der IT-Dienstleister Avision zeigt, wie Unternehmen die Modernisierung ihrer Cloud-Systeme als fortlaufenden Prozess umsetzen können. Für die meisten Unternehmen stellt die Cloud-Migration einen Meilenstein ihrer Digitalisierungsmaßnahmen dar. Was viele dabei leicht übersehen: Der Umzug [&#8230;]</p>
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<h4>Cloud-Technologien stehen sinnbildlich für Innovation und Flexibilität. Aber ohne kontinuierliche Pflege können auch Cloud-Anwendungen veralten, Wartungsprobleme verursachen und zu Sicherheitsrisiken werden. Der IT-Dienstleister Avision zeigt, wie Unternehmen die Modernisierung ihrer Cloud-Systeme als fortlaufenden Prozess umsetzen können.</h4>
<p>Für die meisten Unternehmen stellt die Cloud-Migration einen Meilenstein ihrer Digitalisierungsmaßnahmen dar. Was viele dabei leicht übersehen: Der Umzug in die Cloud allein verspricht weder Zukunftsfähigkeit noch Sicherheit. Cloud-Anwendungen altern anders, aber sie altern – und wer seine Strategie nicht aktiv pflegt, baut neue Altlasten auf. Dieses Mal nicht auf den eigenen Servern, sondern in der vermeintlich fortschrittlichen Cloud-Umgebung. Die Geschwindigkeit technologischer Entwicklungen verlangt permanente Aufmerksamkeit und die richtige Strategie. Was sollten Unternehmen beachten, damit migrierte Anwendungen nicht schon bald Staub ansetzen?</p>
<h4>Technische Pflege entscheidet über Zukunftsfähigkeit</h4>
<p>Ein konsequentes Lifecycle-Management aller Cloud-Komponenten ist unerlässlich, um Systeme stabil, sicher und kompatibel zu halten. Automatisierung und Infrastructure as Code erhöhen dabei die Wartbarkeit und Skalierbarkeit – und ermöglichen es Teams, schneller auf Veränderungen zu reagieren sowie technische Schulden zu vermeiden. Dabei helfen auch Observability- und Monitoring-Tools, um Performance und die Sicherheit immer im Blick zu behalten.</p>
<h4>Ohne Modernisierung drohen Ausfälle und Einschränkungen</h4>
<p>CI/CD-Pipelines erleichtern nicht nur regelmäßige Updates, sondern führen aufgrund der begrenzten Anbieterunterstützung oft auch automatisch zu einer technischen Modernisierung. Wer seine Cloud-Systeme nicht regelmäßig überprüft, riskiert, dass Anwendungen nach der Migration nicht mehr funktionieren oder ganz ausfallen. Besonders in der dynamischen Cloud-Welt mit ständig neuen Services und Technologien wirkt sich Vernachlässigung schneller und gravierender aus als in klassischen IT-Infrastrukturen.</p>
<h4>Regelmäßige Bewertungen sind ein Muss</h4>
<p>Dafür sollten Unternehmen sich einige zentralen Fragen stellen: Welche Komponenten und Lösungen sind noch sinnvoll? Was verwenden wir wirklich und was eigentlich gar nicht mehr? Ebenfalls wichtig: Hat sich auf Anbieterseite etwas geändert? Sind die Lizenzen noch passend und wirtschaftlich sinnvoll?</p>
<p> </p>
<p>„Der Weg zu einer modernen und sicheren Cloud-Architektur endet nicht mit der Migration, sondern ist ein andauernder Prozess“, sagt Nadine Riederer, CEO von Avision. „Das ist vergleichbar mit dem Straßenbau: Wer keine kontinuierliche Wartung betreibt und Schwachstellen ausbessert, steht schon bald vor einer kaputten Infrastruktur. Bei der Cloud ist es ähnlich, statt Schlaglöchern warten hier allerdings technische Schulden, Sicherheitslücken und Einbrüche der Performance.“</p>
<p> </p>
<p style="margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt; white-space: pre-wrap;"><b><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif; background: white;">Diese Presseinformation kann auch unter </span></b><b><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif;"><a href="https://www.pr-com.de/de/avision" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="background: white;">www.pr-com.de/de/avision</span></a> abgerufen werden.</span></b></p>
<p><b><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif;">Pressekontakt</span></b></p>
<p><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif;"><strong>Avision GmbH</strong><br />Christina Karl<br />Marketing<br />Bajuwarenring 14<br />D-82041 Oberhaching<br /></span><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif;">Tel. +49-89-623037-967<br /><a href="mailto:christina.karl@avision-it.de">christina.karl@avision-it.de </a></span></p>
<p><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif;"><a href="https://www.avision-it.de/">www.avision-it.de</a>     </span></p>
<p><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif;"><strong>PR-COM GmbH</strong><br /></span><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif;">Melissa Gemmrich<br /></span><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif;">Sendlinger-Tor-Platz 6<br />D-80336 München<br />Tel. +49-89-59997-759<br /><a href="mailto:melissa.gemmrich@pr-com.de">melissa.gemmrich@pr-com.de</a></span></p>
<p><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif;"><a href="https://www.pr-com.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.pr-com.de</a></span></p>
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		<p>Der Beitrag <a href="https://www.avision-it.de/presse/vorsicht-auch-cloud-anwendungen-koennen-altern/">Vorsicht: Auch Cloud-Anwendungen können altern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.avision-it.de">Avision</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wohin mit der modernisierten Alt-Anwendung?</title>
		<link>https://www.avision-it.de/presse/wohin-mit-der-modernisierten-alt-anwendung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christina Karl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jul 2025 13:29:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> Public, Private, Hybrid Cloud, dedizierte Server: Bei der Modernisierung von Legacy-Software stehen Unternehmen jenseits von On-Premises viele Infrastruktur-Optionen zur Verfügung. IT-Dienstleister Avision zeigt auf, welche sich wofür am besten eignen. Bei der Modernisierung von Alt-Anwendungen spielen Infrastrukturplattformen eine zentrale Rolle. Zum einen können Unternehmen durch einen Umstieg von On-Premises- auf Cloud-Umgebungen oder dedizierte Server ihre [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.avision-it.de/presse/wohin-mit-der-modernisierten-alt-anwendung/">Wohin mit der modernisierten Alt-Anwendung?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.avision-it.de">Avision</a>.</p>
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<h4> Public, Private, Hybrid Cloud, dedizierte Server: Bei der Modernisierung von Legacy-Software stehen Unternehmen jenseits von On-Premises viele Infrastruktur-Optionen zur Verfügung. IT-Dienstleister Avision zeigt auf, welche sich wofür am besten eignen.</h4>
<p>Bei der Modernisierung von Alt-Anwendungen spielen Infrastrukturplattformen eine zentrale Rolle. Zum einen können Unternehmen durch einen Umstieg von On-Premises- auf Cloud-Umgebungen oder dedizierte Server ihre Anwendungen effizienter betreiben und neue Anforderungen besser erfüllen. Zum anderen können bestimmte Plattformen aber auch bestimmte Modernisierungsaufgaben optimal unterstützen. Avision erläutert die Vor- und Nachteile der einzelnen Optionen und zeigt auf, welche sich wofür eignet.</p>
<h4>1. Public Cloud</h4>
<p>Öffentliche Clouds lassen sich schnell nutzen und ermöglichen es, IT-Ressourcen nahezu unbegrenzt und in Echtzeit zu skalieren. Zudem ersparen sie viele Investitionskosten, sind global verfügbar und gewährleisten mit ihren KI-, IoT- und Analytics-Services eine hohe Innovationsgeschwindigkeit. Sie bergen aber auch große Risiken, etwa die Abhängigkeit vom Anbieter, datenschutzrechtliche Probleme durch transatlantische Datenströme und eine schwierige Kostenkontrolle. Sie sind deshalb die beste Wahl für die schnelle Entwicklung von Prototypen, Projekte mit stark schwankender Last und unkritische Workloads.</p>
<h4>2. Private Cloud</h4>
<p>Mit Private Clouds im eigenen Rechenzentrum oder bei einem spezialisierten Hosting-Partner behalten Unternehmen die vollständige Kontrolle über Infrastruktur und Daten. Durch moderne Technologien wie Kubernetes oder OpenStack stehen ihnen dabei gleichzeitig viele typische Vorteile der Public Cloud zur Verfügung. Sie müssen allerdings größere Betriebsaufwände, höhere Einstiegskosten, langsamere Skalierung und längere Innovationszyklen in Kauf nehmen. Private Clouds eignen sich deshalb vor allem für Anwendungen mit sensiblen Daten, hohen Compliance-Anforderungen und langfristig stabiler Auslastung.</p>
<h4>3. Hybrid Cloud</h4>
<p>Sie kombiniert die Vorteile von Public Clouds mit den Vorteilen von On-Premises-Umgebungen oder Private Clouds. Kritische Daten oder Anwendungen können On-Premises verbleiben oder in einer Private Cloud gehostet werden, während unkritische Workloads in der Public Cloud betrieben werden. Der Preis dafür besteht allerdings in einer komplexen Architektur und Integration, einem höheren Verwaltungsaufwand und erhöhten Anforderungen an Sicherheit und Governance. Unter dem Strich eignen sich hybride Clouds für gemischte Anforderungen, wenn vorhandene Legacy-Infrastruktur weiter genutzt werden oder die Modernisierung schrittweise erfolgen soll.</p>
<h4>4. Dedizierter Sever</h4>
<p>Dedizierte Server – also physische Maschinen, die ein Dienstleister exklusiv für ein Unternehmen betreibt – ermöglichen die vollständige Kontrolle über Hardware und Software. Die Kosten sind gut planbar und die Leistung bleibt konstant, da die Ressourcen nicht mit anderen Kunden geteilt werden. Auf der Negativseite schlagen hohe Einstiegskosten, längere Bereitstellungszeiten und begrenzte Skalierbarkeit zu Buche. Dedizierte Server sind vor allem eine gute Option für rechenintensive Workloads, Legacy-Anwendungen, die nicht containerisiert oder cloudfähig sind, sowie für Hochsicherheitsbereiche etwa im Finanz- oder Gesundheitswesen.</p>
<p><br />„In der Praxis ist die beste Lösung oft eine Mischung verschiedener Optionen“, erklärt Nadine Riederer, CEO von Avision. „So bieten beispielsweise dedizierte Server in Kombination mit Private- oder Hybrid-Cloud-Modellen eine strategische Möglichkeit für besonders sensible oder nicht cloudfähige Anwendungen. Unternehmen können einzelne Systeme physisch isolieren und gleichzeitig andere Workloads flexibel auslagern. In vielen Fällen kann ein dedizierter Server auch als kontrolliertes Bindeglied zwischen Legacy-Systemen und modernen Cloud-Anteilen dienen, etwa als sicherer API-Knoten oder für Migrationstests.“</p>
<p> </p>
<p style="margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt; white-space: pre-wrap;"><b><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif; background: white;">Diese Presseinformation kann auch unter </span></b><b><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif;"><a href="https://www.pr-com.de/de/avision" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="background: white;">www.pr-com.de/de/avision</span></a> abgerufen werden.</span></b></p>
<p><b><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif;">Pressekontakt</span></b></p>
<p><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif;"><strong>Avision GmbH</strong><br />Christina Karl<br />Marketing<br />Bajuwarenring 14<br />D-82041 Oberhaching<br /></span><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif;">Tel. +49-89-623037-967<br /><a href="mailto:christina.karl@avision-it.de">christina.karl@avision-it.de </a></span></p>
<p><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif;"><a href="https://www.avision-it.de/">www.avision-it.de</a>     </span></p>
<p><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif;"><strong>PR-COM GmbH</strong><br /></span><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif;">Melissa Gemmrich<br /></span><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif;">Sendlinger-Tor-Platz 6<br />D-80336 München<br />Tel. +49-89-59997-759<br /><a href="mailto:melissa.gemmrich@pr-com.de">melissa.gemmrich@pr-com.de</a></span></p>
<p><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif;"><a href="https://www.pr-com.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.pr-com.de</a></span></p>
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