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	<title>Tech Board Archive - Avision</title>
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	<description>Ihr Experte für ein Software Revival</description>
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	<title>Tech Board Archive - Avision</title>
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	<item>
		<title>Schickt Python Java und Co. endgültig in den Ruhestand?</title>
		<link>https://www.avision-it.de/presse/schickt-python-java-und-co-endgueltig-in-den-ruhestand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christina Karl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jun 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Tech Board]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Programmiersprachen sind mehr als nur ein Werkzeug für Entwickler. Sie verkörpern lebendige Communities und Ökosysteme, messen sich in Beliebtheits- und Nutzungsumfragen wie dem Tiobe-Index. Aber auch theatralische Abgesänge auf einzelne Sprachen, die über das bevorstehende Ende und den Absturz in die Bedeutungslosigkeit philosophieren, gehören längst zum Alltag.​ In diese Kerbe will dieser Kommentar nicht schlagen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.avision-it.de/presse/schickt-python-java-und-co-endgueltig-in-den-ruhestand/">Schickt Python Java und Co. endgültig in den Ruhestand?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.avision-it.de">Avision</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4 style="white-space: pre-wrap; margin: 7.1pt 0cm 7.1pt 0cm;">Programmiersprachen sind mehr als nur ein Werkzeug für Entwickler. Sie verkörpern lebendige Communities und Ökosysteme, messen sich in Beliebtheits- und Nutzungsumfragen wie dem Tiobe-Index. Aber auch theatralische Abgesänge auf einzelne Sprachen, die über das bevorstehende Ende und den Absturz in die Bedeutungslosigkeit philosophieren, gehören längst zum Alltag.​</h4>
<p>In diese Kerbe will dieser Kommentar nicht schlagen. Ganz im Gegenteil, denn anstatt endlose Diskussionen in der Entwickler-Welt über den Auf- und Abstieg einzelner Sprachen zu führen, sollten wir lieber einen Blick auf die Realität werfen. Hier zeigt sich, dass zwischen all den Trends, Hypes und vermeintlichem Aussterben sehr viel mehr Sprachen überleben und einen Zweck erfüllen, als es oberflächlich betrachtet den Anschein macht. Außerdem wird deutlich, dass sich Programmiersprachen nicht einfach als überflüssig oder sogar für tot erklären lassen – jedenfalls nach unserem heutigen Stand. Vielmehr werden sie kompatibler zueinander und finden spezialisierte Anwendungsfälle.</p>
<p>Das aktuell unangefochtene Python hat seine Erfolgsgeschichte mit dem Aufkommen von KI, Data Science und Machine Learning erfahren – und ist damit direkt auf die Überholspur gewechselt. Angesichts dieses kometenhaften Aufstiegs gerät schnell in Vergessenheit, dass die Sprache bereits seit 1991 existiert und über Jahrzehnte keine ernsthafte Rolle in der IT-Welt spielte. Heute steht sie ganz oben auf dem Treppchen und ein Ende des Höhenflugs ist nicht in Sicht. Müssen wir deshalb ältere Sprachen in den Ruhestand schicken? Noch lange nicht, wie das Beispiel C++ immer wieder zeigt: Seit Jahren wird der objektorientierten Sprache das endgültige Aus prophezeit, doch die zahlreichen Anwendungsfälle, die Effizienz und die Vielseitigkeit sorgen dafür, dass sich das Anfang der 1980er Jahre entwickelte C++ hartnäckig in den oberen Bereichen der Indizes hält.</p>
<p>Programmiersprachen können nicht wegdiskutiert werden, der Markt und die jeweiligen Communities haben letztendlich doch den größeren Einfluss als die Kommentarsektion im Internet. Entscheidend sind nicht zuletzt auch die weit verbreiteten Legacy-Anwendungen, in deren Tiefen noch ganz andere Antiquitäten ihren Dienst leisten. Die weiterhin stattfindende Delphi-Konferenz wird das bestätigen können. Dennoch hat das Aufkommen neuer Technologien, insbesondere der KI, einen großen Einfluss darauf, welche Sprachen wie viel Aufmerksamkeit erhalten und welche neuen Generationen von Programmierern an den Universitäten studieren. Was bedeutet das für „Oldies“ wie Java, C# oder C?</p>
<p>Über eine digitale Glaskugel verfügt natürlich niemand, ein Blick auf die historische Entwicklung zeigt allerdings, dass auch eine jahrelange Co-Existenz einer großen Anzahl an Sprachen gang und gäbe ist. Auch wenn Python in KI-begeisterten Zeiten weiterhin das Maß der Dinge sein wird, Java, C++ und Konsorten werden uns noch lange erhalten bleiben – weil der Use Case vorhanden ist und ganze Entwickler-Generationen nicht von heute auf morgen ihre Passion aufgeben. Noch weiter in die Zukunft gedacht stellt sich aber dennoch die Frage, ob unsere heutige Vorstellung von dem Konzept Programmiersprache langfristig Bestand haben wird. Mit der Weiterentwicklung von KI-Copiloten und generativen Modellen als Dolmetscher für natürliche Sprache zu Assembler wäre eine wirkliche Zäsur gar nicht unwahrscheinlich. Warum sollte KI eines Tages nicht direkt in Assembler kompilieren und nicht mehr den Umweg über eine Sprache wie Python oder Java gehen? Vielleicht stellt sich deswegen auf lange Sicht eher die Frage, ob Programmiersprachen, wie wir sie heute kennen, in der Zukunft generell abgelöst werden. Bis dahin werden noch viele Zeilen Code kompiliert – in Python, in Java, in C++ und ja, auch in Delphi.</p>
<p style="margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt; white-space: pre-wrap;"><b><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif; background: white;">Diese Presseinformation kann auch unter </span></b><b><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif;"><a href="https://www.pr-com.de/de/avision" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="background: white;">www.pr-com.de/de/avision</span></a> abgerufen werden.</span></b></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Was kann der GitHub Copilot?</title>
		<link>https://www.avision-it.de/presse/was-kann-der-github-copilot/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christina Karl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2024 12:42:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Tech Board]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>GitHub bewirbt seinen intelligenten Copiloten als „das weltweit am weitesten verbreitete KI-Tool für Entwickler“. Der auf Software-Revival spezialisierte IT-Dienstleister Avision hat das ausführlich in der Praxis getestet – mit einem durchwachsenen Ergebnis.​ Steht Entwicklern mit dem Copiloten von GitHub endlich der intelligente Pair-Programming-Partner zur Seite, der sowohl die Komplexität der Coding-Welt reduziert als auch ein [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4 style="white-space: pre-wrap; margin: 7.1pt 0cm 7.1pt 0cm;">GitHub bewirbt seinen intelligenten Copiloten als „das weltweit am weitesten verbreitete KI-Tool für Entwickler“. Der auf Software-Revival spezialisierte IT-Dienstleister Avision hat das ausführlich in der Praxis getestet – mit einem durchwachsenen Ergebnis.​</h4>
<p>Steht Entwicklern mit dem Copiloten von GitHub endlich der intelligente Pair-Programming-Partner zur Seite, der sowohl die Komplexität der Coding-Welt reduziert als auch ein wirksames Mittel gegen den Fachkräftemangel darstellt? Um diese Frage zu beantworten, führt kein Weg an einem Praxistext vorbei. Avision hat das KI-Tool unter die Lupe genommen und sein Potenzial mit den Schwerpunkten auf TypeScript, Java, React, Python und Angular auf die Probe gestellt.</p>
<p><strong>Aktualität und Trainingsdaten​</strong></p>
<p>Zum Zeitpunkt der Testphase griff der GitHub Copilot auf Daten mit dem Stand von Ende 2021 zu – zwar wird die Datenbasis regelmäßig aktualisiert, auf der Höhe der Zeit ist das Modell damit allerdings dennoch nicht. In der Konsequenz sind die neuesten Versionen von Sprachen und Frameworks wie Angular oder React schlicht nicht verfügbar. Ein Umstand, der schnell zu weiteren Problemen führt, da das Tool möglicherweise nicht mit neuen Sprachkonstrukten oder Sicherheitsstandards vertraut ist, was potenzielle Risiken birgt und die Code-Qualität verringern kann.</p>
<p><strong>Qualität der Ergebnisse​</strong></p>
<p>Der KI-Assistent kann viele einfache, aber zeitaufwändige Arbeitsschritte übernehmen und inspiriert zu neuen Lösungsansätzen. Eine einfache Copy-und-Paste-Lösung ist er in der aktuellen Version aber dennoch nicht. In fast allen Fällen mussten die menschlichen Entwickler die generierten Ergebnisse überarbeiten und anpassen. Teilweise liefert der Copilot auch schlichtweg falsche Ergebnisse, die nicht auf den ersten Blick erkennbar waren – dadurch steigt die Komplexität und der anfängliche Zeitgewinn durch die Automatisierung sinkt. Dennoch ist das Tool geeignet, um eine erste Codebasis zu erzeugen, auf der Entwickler aufbauen können. Auch wenn es bei den Ergebnissen noch Nachholbedarf gibt, keiner der Tester möchte den Copiloten mehr missen.</p>
<p><strong>Potenzial und Produktivität​</strong></p>
<p>Trotz der qualitativen Lücken und der fehlenden Aktualität besitzt der Copilot ein enormes Potenzial. Wir stehen erst am Anfang einer kontinuierlichen Entwicklung, die in Zukunft zweifellos zu einer Steigerung der Effizienz und Produktivität führen wird. Bis dahin wartet allerdings noch einiges an Arbeit, um die Zuverlässigkeit und Genauigkeit der Ergebnisse zu verbessern. Die Bedeutung für die Branche soll das aber nicht schmälern, KI-Assistenten werden in absehbarer Zeit zum festen Repertoire von Entwicklern gehören.</p>
<p><strong>Unerfahrene Entwickler und generative KI </strong>​</p>
<p>Besonders relevant ist die Frage, wie Entwickler ohne langjährige Coding-Expertise mit generativen KI-Werkzeugen umgehen sollten. Der Risikofaktor dabei: Der unkontrollierte Einsatz dieser Werkzeuge führt zu einer Verschlechterung der Codequalität, insbesondere wenn unerfahrene Entwickler dazu neigen, die vorgeschlagenen Lösungen unreflektiert zu übernehmen. Dies kann einerseits zu inkonsistentem und möglicherweise fehlerhaftem Code führen, der die Gesamtqualität des Projekts beeinträchtigt. Andererseits fehlt Junior-Entwicklern aber auch der notwendige Lerneffekt, wenn sie lediglich mit KI-generierten Code-Vorschlägen arbeiten anstatt selbst zu entwickeln. Was im Einzelfall zu einer Stagnation der individuellen Lernkurve führt, kann im großen Bild eine Herausforderung für die Förderung und Personalentwicklung der gesamten Branche bedeuten. Daher ist es wichtig, dass unerfahrene Entwickler weiterhin durch praktische Erfahrung lernen und sich nicht ausschließlich auf generative KI-Tools verlassen.</p>
<p><strong>Fazit​</strong></p>
<p>Die Testergebnisse mit dem GitHub Copilot fallen gemischt aus. Während es zweifellos hilfreiche Anwendungsfälle gibt und das Tool kleinere Aufgaben automatisieren kann, müssen Entwickler die von der KI generierten Vorschläge jederzeit kritisch hinterfragen und überprüfen. Die Herausforderung besteht darin, dass Fehler oder Unvollständigkeiten nicht immer auf den ersten Blick erkennbar sind, was den Einsatz des Tools durchaus komplex und zeitaufwändig macht. Dennoch bietet der GitHub Copilot das vielversprechende Potenzial, die Produktivität von Entwicklern zu steigern – jedenfalls dann, wenn die Qualität und Zuverlässigkeit der Ergebnisse steigen. Unter dem Strich ist und bleibt es essentiell, den Einsatz dieser Tools verantwortungsvoll zu handhaben und sicherzustellen, dass sie die menschliche Expertise ergänzen und nicht ersetzen.</p>
<p style="margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt; white-space: pre-wrap;"><b><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif; background: white;">Diese Presseinformation kann auch unter </span></b><b><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif;"><a href="https://www.pr-com.de/de/avision" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="background: white;">www.pr-com.de/de/avision</span></a> abgerufen werden.</span></b></p>
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		<item>
		<title>Ist der Cloud-Traum schon ausgeträumt?</title>
		<link>https://www.avision-it.de/presse/aufwandsschaetzungen-in-der-it-fluch-oder-segen-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christina Karl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Mar 2024 13:33:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Tech Board]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hypes und kurzfristig in den Himmel gelobte Trends sind in der IT-Welt nun wirklich nichts Neues. Dennoch sticht das Thema Cloud dabei so stark heraus, dass es vermutlich nur von dem neuen Heilsbringer KI noch übertroffen wird. Doch während vor einigen Jahren ein wahrer Wettlauf in die schöne neue Cloud-Welt startete, sind heute nicht wenige [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="white-space: pre-wrap; margin: 7.1pt 0cm 7.1pt 0cm;">Hypes und kurzfristig in den Himmel gelobte Trends sind in der IT-Welt nun wirklich nichts Neues. Dennoch sticht das Thema Cloud dabei so stark heraus, dass es vermutlich nur von dem neuen Heilsbringer KI noch übertroffen wird. Doch während vor einigen Jahren ein wahrer Wettlauf in die schöne neue Cloud-Welt startete, sind heute nicht wenige Unternehmen schon wieder auf dem Boden der Realität angekommen. Die großen Kosteneinsparungen, die das Cloud-Computing versprochen hatte, sind meist nicht eingetreten. Geblieben sind Abhängigkeiten zu Anbietern, meist Hyperscalern, die beliebig oft ihre Preise in schwindelerregende Höhen treiben – immer in dem Wissen, dass insbesondere mit dem Aufkommen von Cloud-nativem und plattformabhängigem Programmieren kaum realistische Chancen auf einen Wechsel bestehen. Und auch das große Bild der Sicherheitsargumente hat nach zahlreichen gravierenden Pannen und Vorfällen mehr als eine Schramme erhalten – und nicht selten das Vertrauen der Anwender verspielt. Ist der Hype damit bereits beendet?<br />
Die Antwort auf die Frage fällt nicht ganz eindeutig aus. Denn auch wenn immer mehr Unternehmen zu der Erkenntnis gelangen, dass ihre Daten im eigenen Rechenzentrum oder bei kleineren On-Premises-Lösungen oftmals sicherer sind und die Kontrolle über die eigenen Daten nicht verloren geht, fallen viele Vorteile der Cloud natürlich nicht mit sofortiger Wirkung weg. Die schnelle Bereitstellung von Testumgebungen, umfassende Datenanalysen oder auch kurzfristige Speicherkapazitäten werden auch in Zukunft eine wichtige Rolle für Unternehmen jeder Größe spielen. Allerdings wird ein Umdenken einsetzen: die Cloud ist nicht länger eine hochgepriesene One-fits-all-Lösung, sondern eine weitere Technologie im Portfolio der IT-Welt. Nicht immer und nicht für jeden Anwendungsfall ist der Gang in die Cloud der richtige Weg – wird sie allerdings dort sinnvoll eingesetzt, wo ein wirklicher Mehrwert für den Business Case entsteht, entfaltet sich das wirkliche Potenzial. In diesem Kontext muss vielen Unternehmen rückblickend auch eine gewisse Naivität attestiert werden, die mit dem Trend, so schnell wie möglich alles in die Cloud zu verlagern, einhergegangen ist. Motive gab es sicherlich reichlich: zum einen war die Konkurrenz bestimmt auch schon einen Schritt voraus, zumindest redete man sich das ein, zum anderen könnte das eigene Unternehmen ja die nächste Evolutionsstufe der IT verpassen. Es herrschte eine operative Hektik, die nicht immer mit den eigenen Anforderungen in Einklang stand.<br />
Unter dem Strich ist die Cloud nicht mehr und nicht weniger als ein Tool im digitalen Werkzeugkoffer – aber eben nicht die eine Lösung für alle Probleme. Das merken viele Nutzer nicht zuletzt bei steigender Komplexität der Cloud-Lösungen, neben explodierenden Preisen und unflexibler Anbieterbindung sicherlich ein weiterer Grund für einen sich anbahnenden neuen Trend: die teilweise Rückführung der Daten in die eigenen Netzwerke. Damit ist die Cloud bei Weitem nicht beerdigt oder unattraktiv, allerdings wird sich die Art und Weise der Nutzung in den nächsten Jahren ändern und sich wieder einem mehr rationalen Rahmen annähern. Dann stellt sich nicht mehr die Frage, ob, sondern wie Unternehmen Public Cloud und Co. verwenden. Ein Ansatz, der übrigens auch auf andere Hypes und Trends übertragbar ist. Strategischer Nutzen und unternehmerisches Kalkül sollten auch bei vermeintlichen Revolutionen wie Künstlicher Intelligenz schwerer wiegen als eine „Aber alle machen es“-Einstellung. Denn egal ob Cloud, Machine Learning, Microservices, agile Softwareentwicklung oder andere IT-Konzepte: erst die Abstimmung auf die eigenen Anforderungen und die Einbettung in die holistische Strategie bringt den wahren Mehrwert der Technologien hervor.</p>
<p>​​</p>
<p style="margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt; white-space: pre-wrap;"><b><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif; background: white;">Diese Presseinformation kann auch unter </span></b><b><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif;"><a href="https://www.pr-com.de/de/avision" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="background: white;">www.pr-com.de/de/avision</span></a> abgerufen werden.</span></b></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Künstliche Intelligenz, ja aber…</title>
		<link>https://www.avision-it.de/presse/kuenstliche-intelligenz-ja-aber/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christina Karl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jan 2024 09:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Tech Board]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.avision-it.de/?p=8144</guid>

					<description><![CDATA[<p>Hype, Trend, Buzzword – die Künstliche Intelligenz ist in den letzten Monaten sicherlich keine Randerscheinung gewesen. Müssen wir wirklich noch mehr Aufmerksamkeit auf das Thema lenken? Wurden nicht schon alle Superlative bedient? Ja, die Technologie ist disruptiv und ihre Funktionsweise eine gesellschaftliche Zäsur. Doch während Fachleute und die breite Masse an Technikbegeisterten in gleichem Maße [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.avision-it.de/presse/kuenstliche-intelligenz-ja-aber/">Künstliche Intelligenz, ja aber…</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.avision-it.de">Avision</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="white-space: pre-wrap; margin: 7.1pt 0cm 7.1pt 0cm;">Hype, Trend, Buzzword – die Künstliche Intelligenz ist in den letzten Monaten sicherlich keine Randerscheinung gewesen. Müssen wir wirklich noch mehr Aufmerksamkeit auf das Thema lenken? Wurden nicht schon alle Superlative bedient? Ja, die Technologie ist disruptiv und ihre Funktionsweise eine gesellschaftliche Zäsur. Doch während Fachleute und die breite Masse an Technikbegeisterten in gleichem Maße über den kometenhaften Aufstieg der maschinellen Intelligenzen staunen, scheinen wir uns über die möglichen Ausmaße dieser fundamentalen Transformation der KI-getriebenen Digitalisierung immer noch kein richtiges Bild machen zu können.<br />
Die Begeisterung ist allerdings ungebrochen – selbst in eher traditionell bis konservativ geführten deutschen Chefetagen macht sich eine für deutsche Verhältnisse ungewöhnliche Technologiebegeisterung breit, denn KI verspricht zum Beispiel auch Antworten auf große Herausforderungen wie den Fachkräftemangel. Vor allem für die personell gebeutelte IT-Branche könnte KI eine Entlastung bedeuten, da die Lücke zwischen maschinell und menschlich generiertem Code mit der Verbesserung der Tools immer weiter schrumpft. Dennoch dürfen wir nicht die Schattenseiten dieser Entwicklung vergessen.<br />
Ein offensichtliches Risiko ist die wachsende Gefahr der Spezialisierung. Wenn Tools die Programmierung auf der Basis von Prompts in natürlicher Sprache übernehmen, könnte die Zahl der Entwickler, die selbst Code schreiben, langfristig abnehmen. Wenn es dann brennt, stellt sich die Frage: Wen rufen wir an? Ein anderes Problem, das nicht ganz so klar auf der Hand liegt, betrifft die Offshore-Programmierung. Die Auslagerung von Softwareprojekten ist seit Jahren eine gängige Strategie hiesiger Unternehmen. Doch wenn Unternehmen verstärkt auf KI-Lösungen setzen, könnte der Bedarf an Offshore-Partnern obsolet werden. Was passiert dann mit den programmieraffinen Unternehmen und ihren gut ausgebildeten Fachkräften im Ausland? Sie werden sich nicht in Luft auflösen. Vielmehr besitzen sie das nötige Know-how, um Konkurrenzprodukte auf den Markt zu bringen und als neue Gegenspieler zu agieren. Eine Dynamik, deren Auswirkungen kaum vorhersehbar sind – die Branche aber durchaus auf den Kopf stellen könnten.<br />
Es sind mögliche Szenarien wie diese, die bei der herrschenden KI-Euphorie schnell unter den Tisch fallen. Deutsche Unternehmen, die ihre Programmierung zu einem beliebigen Grad ins Ausland verlagert haben, müssen jetzt über einen möglichen Kurswechsel nachdenken: welche Exit-Strategien sind umsetzbar? Welche Folgen hat die Automatisierung der Softwareprogrammierung für die internen Prozesse?<br />
Sicher, die KI verspricht in naher Zukunft Großes. Deswegen ist jetzt die Zeit, nicht nur die positiven Potenziale zu betrachten, sondern auch ernsthaft über die negativen Auswirkungen und möglichen Folgen dieser Entwicklung nachzudenken. Offshore-Programmierung ist dabei ein wunderbares Beispiel für die Ambivalenz der KI-Technologie. Auf der einen Seite kann sie eines Tages mit großer Sicherheit einen Programmierer ersetzen und damit Kosten sowie schwer zu findendes Person einsparen – über den möglichen Dominoeffekt bis hin zu einer ungewissen Marktdynamik aufgrund neuer Player aus Ländern mit großer IT-Expertise und Manpower können wir allerdings nur spekulieren. Deshalb gilt bei aller Begeisterung: Ein kritischer Blick auf mögliche Risiken und die proaktive Entwicklung von Strategien ist unerlässlich. Für die Offshore-Programmierung wird sich die KI eines Tages vermutlich als Todesstoß herausstellen. Dann wird gut gewappnet sein, wer sich über mögliche Konsequenzen frühzeitig im Klaren war.</p>
<p>​​</p>
<p style="margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt; white-space: pre-wrap;"><b><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif; background: white;">Diese Presseinformation kann auch unter </span></b><b><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif;"><a href="https://www.pr-com.de/de/avision" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="background: white;">www.pr-com.de/de/avision</span></a> abgerufen werden.</span></b></p>
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		<title>Alles hat ein Ende, auch die Automatisierung</title>
		<link>https://www.avision-it.de/presse/alles-hat-ein-ende-auch-die-automatisierung-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[karsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Aug 2023 14:28:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Tech Board]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Automatisierte Prozesse sparen Ressourcen ein und machen den Geschäftsalltag leichter. Trotz allem gibt es auch in der Software-Entwicklung Bereiche, bei denen wir uns lieber auf das menschliche Urteil verlassen sollten. Der IT-Dienstleister Avision zeigt, wann Automatisierung nicht das Mittel der Wahl sein muss.​ Ob bei der Software-Entwicklung, in der Fertigung oder im Service: Lösungen aus [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4 style="background: white; margin: 7.1pt 0cm 7.1pt 0cm;"><b><span style="font-size: 10.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; background: white;">Automatisierte Prozesse sparen Ressourcen ein und machen den Geschäftsalltag leichter. Trotz allem gibt es auch in der Software-Entwicklung Bereiche, bei denen wir uns lieber auf das menschliche Urteil verlassen sollten. Der IT-Dienstleister Avision zeigt, wann Automatisierung nicht das Mittel der Wahl sein muss.</span></b><span style="font-size: 10.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; background: white;">​</span></h4>
<p style="background: white; margin: 7.1pt 0cm 7.1pt 0cm;"><span style="font-size: 10.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; background: white;">Ob bei der Software-Entwicklung, in der Fertigung oder im Service: Lösungen aus dem Bereich Robotic Process Automation (RPA) und andere Technologien haben einen wahren Boom erfahren und sind aus dem Geschäftsalltag der meisten Unternehmen nicht mehr wegzudenken. Der Einsatz reicht von selbstlaufenden Tests für Programmierer über autonome Fertigungsstraßen in der Industrie bis zu beinahe menschlichen Chatbots für die Kundenkommunikation – um nur einige Beispiele zu nennen. In der Welt der Software-Entwicklung ist allerdings gut beraten, wer nicht alle Aspekte der Arbeit gänzlich automatisiert. Avision zeigt anhand von drei zentralen Beispielen, wann menschliche Programmierer die besseren Ergebnisse erzielen.</span></p>
<h5 style="background: white; white-space: pre-wrap; margin: 7.1pt 0cm 7.1pt 0cm;"><b><span style="font-size: 10.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; background: white;">Das individuelle Design</span></b></h5>
<p style="background: white; white-space: pre-wrap; margin: 7.1pt 0cm 7.1pt 0cm;"><span style="font-size: 10.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; background: white;">Bei einem intuitiven User Interface mit Rücksicht auf die Anforderungen und Bedürfnisse des Kunden kommen automatisierte Tools derzeit an ihre Grenzen. Und das ist auch gut so, denn die menschliche Kreativität und das Verständnis der Mitarbeitenden kann auf dem umkämpften Markt einen Unterschied zu Anbietern machen, die sich auf automatisch generierte Lösungen verlassen. Auch bei schwer vorhersehbaren Ereignissen wie kurzfristigen Änderungswünschen sind Unternehmen flexibler, wenn sie beispielsweise das Design von Benutzeroberflächen manuell erstellen.</span></p>
<h5 style="background: white; white-space: pre-wrap; margin: 7.1pt 0cm 7.1pt 0cm;"><b><span style="font-size: 10.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; background: white;">Der komplexe Anwendungsfall</span></b></h5>
<p style="background: white; white-space: pre-wrap; margin: 7.1pt 0cm 7.1pt 0cm;"><span style="font-size: 10.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; background: white;">Schnell wachsende und komplizierte Software kann verschiedene Aspekte der Automatisierung erschweren, beispielsweise die Code-Generierung oder das Automated Testing. Steigt die Komplexität der Software, steigt ebenfalls der Aufwand, um sie vollständig zu automatisieren. Sinnvoller ist es, komplexe Funktionen oder Algorithmen in die Hände von menschlichen Programmierern zu legen und damit mehr Kontrolle über das Projekt zu behalten.</span></p>
<h5 style="background: white; white-space: pre-wrap; margin: 7.1pt 0cm 7.1pt 0cm;"><b><span style="font-size: 10.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; background: white;">Der unnötige Test</span></b></h5>
<p style="background: white; white-space: pre-wrap; margin: 7.1pt 0cm 7.1pt 0cm;"><span style="font-size: 10.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; background: white;">Das automatisierte Überprüfen des Codes hat viele Vorteile, insbesondere das schnelle Erkennen von Fehlern, die Verbesserung der Qualität und das Einhalten von Standards. Aber die Automatisierung der Tests ist nicht gleichbedeutend mit perfekten Ergebnissen und auch die Wirtschaftlichkeit ist in Betracht zu ziehen: Wer 20 Tage in die Automatisierung investiert, um am Ende einmalig fünf Tage manuelle Tests einzusparen, hat das eigentliche Ziel verpasst. In diesen Fällen gilt weiterhin, dass der Mensch ab und zu doch noch effektiver sein kann als die Technologie. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="background: white; white-space: pre-wrap; margin: 7.1pt 0cm 7.1pt 0cm;"><span style="font-size: 10.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; background: white;">„Die Automatisierung kann in naher Zukunft bereits die aktuellen Grenzen durchbrechen – was heute unmöglich ist, kann morgen schon Realität werden“, resümiert Nadine Riederer, CEO bei Avision. „Dennoch müssen auch Programmierer weder heute noch morgen nicht einfach automatisieren, nur weil sie es können. Es wird immer Fälle geben, in denen die manuelle, menschliche Arbeit überzeugende Vorteile bietet. Die richtige Mischung macht den Unterschied.“ </span></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Programmierte Nachhaltigkeit: Green Coding richtig umsetzen</title>
		<link>https://www.avision-it.de/tech-board/programmierte-nachhaltigkeit-green-coding-richtig-umsetzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[karsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Mar 2023 06:56:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Tech Board]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Bewusstsein für Klimaschutz und Nachhaltigkeit hat die IT-Welt schon längst erreicht. Eine effiziente Möglichkeit zur Einsparung von Rechenleistung und Strom ist dabei das Schreiben von energieeffizientem Code. IT-Dienstleister Avision zeigt, was umweltfreundliches Programmieren bewirken kann und wie es gelingt.​ Deutschland soll bis 2045 klimaneutral sein, so sieht es der Koalitionsvertrag der Bundesregierung vor. Eine [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4><strong>Das Bewusstsein für Klimaschutz und Nachhaltigkeit hat die IT-Welt schon längst erreicht. Eine effiziente Möglichkeit zur Einsparung von Rechenleistung und Strom ist dabei das Schreiben von energieeffizientem Code. IT-Dienstleister Avision zeigt, was umweltfreundliches Programmieren bewirken kann und wie es gelingt.​</strong></h4>
<p>Deutschland soll bis 2045 klimaneutral sein, so sieht es der Koalitionsvertrag der Bundesregierung vor. Eine große Aufgabe, deren Bewältigung nur gemeinsam zu stemmen ist. Auch auf die IT-Branche kommt es dabei an – führt die voranschreitende Digitalisierung doch zu enormen Emissionen und einem steigenden Stromverbrauch. Ein Baustein der Strategie: klimabewusstes Programmieren für effektivere und klimaschonende Anwendungen. Der IT-Dienstleister Avision zeigt, welche Punkte dabei den Unterschied machen können und wie Green Coding in der Praxis aussieht.</p>
<h4><strong>Effiziente Datenstrukturen wählen</strong></h4>
<p>Um den Energieverbrauch von Systemen zu reduzieren, eignen sich einige Datenstrukturen besser als andere, da sie weniger Rechenleistung und Speicherplatz benötigen. Beispiele dafür sind Vektoren, verkettete Listen oder auch Hashtabellen. Auch der Einsatz von effizient arbeitenden und auf die Anforderungen abgestimmten Algorithmen kann einen deutlichen Unterschied ausmachen.</p>
<h4><strong>Das Frontend schlank gestalten</strong></h4>
<p>Die eigene Webseite nach Gesichtspunkten der Effizienz zu überarbeiten, birgt enormes Potential für die Einsparung von Ressourcen. Für eine Senkung der Rechenleistung bietet sich etwa das Optimieren der Ladezeiten an. Weitere Faktoren sind verwendete Medien wie große Bilder oder Videos und Hintergrundprozesse, die den Energiebedarf oft unnötig erhöhen. In der Gesamtheit können die genannten Punkte die benötigte CPU-Last und den Stromverbrauch deutlich senken. Zudem können ressourcenschonende und leistungsschwächere CPUs zum Einsatz kommen.</p>
<h4><strong>Caching-Techniken verwenden</strong></h4>
<p>Anstatt alle Werte immer zu aktualisieren, sinkt der Energieverbrauch mit dem Einsatz von Caching. Häufig abgerufene Daten sind dabei temporär im Cache gespeichert – bei einer erneuten Anfrage haben die Nutzer einen schnelleren Zugriff darauf und müssen keine neue Anfrage an den Server senden. Durch die sinkende Zahl der Aktualisierungen reduziert sich die benötigte Arbeitslast und den Netzwerkverkehr. Für die verschiedenen Anforderungen gibt es unterschiedliche Techniken, beispielsweise Client-Caching, Server-Caching oder CDN-Caching.</p>
<h4><strong>Cloud Computing und Virtuelle Maschinen (VM) nutzen</strong></h4>
<p>Der große Vorteil von Cloud Computing und virtuellen Maschinen liegt in ihrer Skalierbarkeit. Sie sind an die benötigte Rechenleistung anpassbar und Nutzer können beispielsweise Testsysteme direkt herunterfahren, um auf diese Weise Geld und Strom zu sparen. Bei dedizierter Hardware kann häufiges Abschalten hingegen zu Schäden führen. Auch das Ausführen von mehreren Anwendungen auf einer einzigen Virtuellen Maschine anstatt auf mehreren physischen Geräten hilft bei der Einsparung von Strom. Nicht zuletzt helfen VMs auch bei der Reduzierung des Platzbedarfs auf der Hardware. Wichtig an der Stelle ist, dass die Softwareentwicklung diese Szenarien, insbesondere die Skalierung, bereits beim Coding berücksichtigt.</p>
<p>„Gut gepflegter und effizienter Code kann sehr viel mehr zum Energiesparen beitragen, als es auf den ersten Blick scheint – ein Faktor, der sich zukünftig hoffentlich in immer mehr Projektplanungen wiederfindet“, sagt Nadine Riederer, CEO bei Avision. „Ein leuchtendes Beispiel dafür ist die Kryptowährung Ethereum, die mit Code-Anpassungen und einem Proof-of-Stake-Algorithmus den eigenen Energieverbrauch um 90 Prozent senken konnte. Green Coding hat enormes Potential.“</p>
<p>​​</p>
<p style="margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt; white-space: pre-wrap;"><b><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif; background: white;">Diese Presseinformation kann auch unter </span></b><b><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif;"><a href="https://www.pr-com.de/de/avision" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="background: white;">www.pr-com.de/de/avision</span></a> abgerufen werden.</span></b></p>
<p><b><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif;">Pressekontakt</span></b></p>
<p><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif;"><strong>Avision GmbH</strong><br />
Christina Karl<br />
Marketing<br />
Bajuwarenring 14<br />
D-82041 Oberhaching<br />
</span><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif;">Tel. +49-89-623037-967<br />
<a href="mailto:christina.karl@avision-it.de">christina.karl@avision-it.de </a></span></p>
<p><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif;"><a href="https://www.avision-it.de/">www.avision-it.de</a>     </span></p>
<p><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif;"><strong>PR-COM GmbH</strong><br />
</span><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif;">Melissa Gemmrich<br />
</span><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif;">Sendlinger-Tor-Platz 6<br />
D-80336 München<br />
Tel. +49-89-59997-759<br />
<a href="mailto:melissa.gemmrich@pr-com.de">melissa.gemmrich@pr-com.de</a></span></p>
<p><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif;"><a href="https://www.pr-com.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.pr-com.de</a></span></p>
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		<title>Programmierer, bleib bei deinen Sprachen</title>
		<link>https://www.avision-it.de/presse/programmierer-bleib-bei-deinen-sprachen-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[karsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2023 15:47:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Tech Board]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kommunikation im digitalen Zeitalter kann eine echte Herausforderung sein, wie unzählbare Kanäle von Telefon über WhatsApp bis zu Zoom und Konsorten zeigen. Und dabei sprechen wir nur von der Mensch-zu-Mensch-Verständigung. Bei Entwicklern kommt die Kommunikation mit Computern noch on top – und auch hier wächst die Zahl der Programmiersprachen stetig an. Viele neue Trends schlagen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="background: white; white-space: pre-wrap; margin: 7.1pt 0cm 7.1pt 0cm;"><span style="font-size: 10.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; background: white;">Kommunikation im digitalen Zeitalter kann eine echte Herausforderung sein, wie unzählbare Kanäle von Telefon über WhatsApp bis zu Zoom und Konsorten zeigen. Und dabei sprechen wir nur von der Mensch-zu-Mensch-Verständigung. Bei Entwicklern kommt die Kommunikation mit Computern noch on top – und auch hier wächst die Zahl der Programmiersprachen stetig an. Viele neue Trends schlagen sich in relativ jungen Sprachen wie Rust oder Go nieder, während andere, einst verheißungsvolle Sterne am IT-Himmel, entweder ihren Zenit bereits überschritten haben oder nach einem kurzen Hype uninteressant werden. Die Entscheidung, welche Sprache für welche Projekte zum Einsatz kommen soll, ist daher auch eine Wette auf die Langlebigkeit – und hier sollte das Risiko so gering wie möglich liegen.</span></p>
<p style="background: white; white-space: pre-wrap; margin: 7.1pt 0cm 7.1pt 0cm;"><span style="font-size: 10.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; background: white;">Vorneweg: Natürlich hat jede Sprache ihre Daseinsberechtigung und sinnvolle Use Cases. Auch ist es besonders im schnelllebigen und innovativen IT-Bereich wichtig, neue Trends auf dem Radar zu haben, sich weiterzubilden und die Entwicklungen auf dem Markt nicht per se als neumodischen Kram abzutun. Aber, und auch das sollte in jede Entscheidungsfindung einfließen, nicht jeder dieser Trends erfindet das Rad neu. Eher sind es Urgesteine wie Java, C, JavaScript oder PHP, die weiterhin verlässlich ihren Dienst leisten, den nötigen Support erfahren und über genügend kundige Entwickler verfügen. Denn auch das innovativste Projekt, das mit der ausgefallensten neuen Sprache realisiert wurde, ist auf Menschen angewiesen, die den Code auch zukünftig noch lesen können. Ist das nicht mehr der Fall, stehen Unternehmen schnell vor einem riesigen Problem, die </span><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'Times New Roman',serif;"><a href="https://www.heise.de/newsticker/meldung/NASA-sucht-Programmierer-fuer-Voyager-Sonden-2866565.html"><span style="font-size: 10.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; background: white;">NASA</span></a></span><span style="font-size: 10.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; background: white;"> kann davon ein Lied singen. So wichtig der Fortschritt auch ist, bei unternehmenskritischen Projekten, die für eine Laufzeit von vielen Jahren ausgelegt sind, sorgt die Wahl von Java und Co. für die besseren Quoten bei der Wette, welche Sprachen auch in der Zukunft noch angesagt sind. Dass diese Entwicklungen keineswegs in Stein gemeißelt sind, zeigt der Aufstieg von Python eindrucksvoll. Fristete die Sprache lange ein Schattendasein, verhalf unter anderem das Aufkommen von KI Python zu einer der beliebtesten und verbreitetsten Programmiersprachen überhaupt.</span></p>
<p style="background: white; white-space: pre-wrap; margin: 7.1pt 0cm 7.1pt 0cm;"><span style="font-size: 10.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; background: white;">Nun ist das Leben bekannterweise kein Wunschkonzert und Unternehmen stehen nicht selten vor der Herausforderung, Projekte in kürzester Zeit umzusetzen. Wer sich auf die Versprechen von vielen neueren Tools, Frameworks und Sprachen nach noch schnelleren Ergebnissen einlässt, kann vielleicht sogar wirklich Produkte schneller auf den Markt und Anwendungen in die Produktion bringen – aber um welchen Preis? Was, wenn das hochgelobte neue Framework nach drei Jahren so irrelevant ist, dass kein Entwickler sich mehr die Mühe macht, es zu lernen? Was, wenn die neue Sprache nicht nur im TIOBE-Index an Stellenwert verliert, sondern auch keine neuen Versionen mehr erscheinen, die eigentlich die vermehrt aufgedeckten Sicherheitslücken schließen müssten? </span></p>
<p style="background: white; white-space: pre-wrap; margin: 7.1pt 0cm 7.1pt 0cm;"><span style="font-size: 10.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; background: white;">Die Wahl der Programmiersprache ist und bleibt eine Wette. Etablierte Sprachen haben dabei eindeutig die besseren Quoten, wenn es um die langfristige und sichere Planung geht – damit soll die Innovation keineswegs verteufelt werden. Wir müssen nur nicht jedem Trend hinterherlaufen, um die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen. Die Software-Entwicklung bildet hier keine Ausnahme.</span></p>
<p>​</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.avision-it.de/presse/programmierer-bleib-bei-deinen-sprachen-2/">Programmierer, bleib bei deinen Sprachen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.avision-it.de">Avision</a>.</p>
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		<title>Diese Fehler sollten Entwicklungsteams nicht unbedingt wiederholen</title>
		<link>https://www.avision-it.de/tech-board/diese-fehler-sollten-entwicklungsteams-nicht-unbedingt-wiederholen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[karsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Aug 2022 14:06:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Tech Board]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bitte nicht nachmachen! Um Wiederholungstäter abzuhalten, erläutert der IT-Dienstleister Avision einige besonders beliebte Schnitzer in Software-Entwicklungsprojekten.​ Klar: Auch Softwareentwickler machen Fehler. Manche davon sind sogar besonders weit verbreitet. Um eine weitere Ausbreitung zu verhindern, erläutert der IT-Dienstleister Avision einige außerordentlich beliebte Schnitzer in Entwicklungsprojekten: Weil sie einfach nett sind und der Product Owner oder die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.avision-it.de/tech-board/diese-fehler-sollten-entwicklungsteams-nicht-unbedingt-wiederholen/">Diese Fehler sollten Entwicklungsteams nicht unbedingt wiederholen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.avision-it.de">Avision</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4><strong>Bitte nicht nachmachen! Um Wiederholungstäter abzuhalten, erläutert der IT-Dienstleister Avision einige besonders beliebte Schnitzer in Software-Entwicklungsprojekten.</strong>​</h4>
<p>Klar: Auch Softwareentwickler machen Fehler. Manche davon sind sogar besonders weit verbreitet. Um eine weitere Ausbreitung zu verhindern, erläutert der IT-Dienstleister Avision einige außerordentlich beliebte Schnitzer in Entwicklungsprojekten:</p>
<ul>
<li>Weil sie einfach nett sind und der Product Owner oder die Fachabteilung es sich so sehr wünschen, nehmen Entwickler kurz vor Ende des Sprints noch einmal eine neue Anforderung auf. Das ist keine gute Idee, denn am Ende verursacht dann genau ihre Umsetzung einen Fehler. Besonders häufig passiert das bei ganz kleinen Anforderungen, die unproblematisch erscheinen und deshalb nicht wirklich ernst genommen werden.</li>
<li>Ebenfalls ein beliebter Last-Minute-Fehler: kurz vor Ende des Entwicklungsprojekts noch eine Komponente austauschen. Bei einem Framework, das wir verwenden, ist ein Bug aufgetaucht? Dann nehmen wie eben eine neuere Version davon. Da stellt sich dann aber leider raus, dass diese fünf andere Bugs hat.</li>
<li>„Ich hab‘ da mal schnell was angepasst, weil es nicht schön war.“ Klingt nach lobenswerter Eigeninitiative, geht aber allzu oft nach hinten los. Bei solchen Aktionen schreiben Entwickler nämlich meist keine Testfälle und kontrollieren auch nicht, welche Auswirkungen ihre Anpassungen auf den Rest der Software haben.</li>
<li>Das Entwicklungsprojekt hat zeitlichen Verzug? Dann wechseln wir einfach vom konservativen zum agilen Vorgehen, Agilität ist ja schließlich ein Garant für schnelle Entwicklung. Stimmt nur leider nicht. Agil entwickeln heißt, die Bedürfnisse der Nutzer besser zu erfüllen, weil man flexibler ist. Agilität sorgt dafür, dass man das Ziel genauer trifft, nicht schneller.</li>
<li>Ein weiterer häufiger Versuch, zeitlichen Rückstand aufzuholen, ist das Aufstocken des Teams. Das kann sogar klappen, wenn man das Team von zehn auf elf Mitarbeiter erhöht. Aber fünf neue Mitarbeiter sind zu viel des Guten. Sie müssen alle eingearbeitet werden und der Kommunikationsaufwand im Team erhöht sich deutlich. Außerdem brauchen manche Prozesse einfach eine bestimmte Zeit – ganz egal, wie viele Personen daran arbeiten.</li>
<li>Vermeintliche Zeitersparnis zum Dritten: Um schneller zu sein, setzt das Team beim Testen der Software verstärkt auf Testautomatisierung. Hier verhält es sich aber ähnlich wie bei der Agilität. Durch automatisierte Tests wird der Code besser, aber er ist nicht schneller fertig. Da die Teams zusätzlich zum Code die Testfälle entwickeln müssen, kommen sie in Summe auch nicht schneller voran.</li>
</ul>
<p>„Aus Fehlern wird man klug. Und besonders klug wird man, wenn man nicht nur aus den eigenen, sondern auch aus den Fehlern anderer lernt“, sagt Nadine Riederer, CEO von Avision. „Manchmal lässt es sich auch in Entwicklungsprojekten nicht vermeiden, Lehrgeld zu zahlen, aber es ist nur vernünftig, diese Ausgaben so niedrig wie möglich zu halten.“</p>
<p>​​</p>
<p style="margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt; white-space: pre-wrap;"><b><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif; background: white;">Diese Presseinformation kann auch unter </span></b><b><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif;"><a href="https://www.pr-com.de/de/avision" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="background: white;">www.pr-com.de/de/avision</span></a> abgerufen werden.</span></b></p>
<p><b><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif;">Pressekontakt</span></b></p>
<p><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif;"><strong>Avision GmbH</strong><br />
Christina Karl<br />
Marketing<br />
Bajuwarenring 14<br />
D-82041 Oberhaching<br />
</span><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif;">Tel. +49-89-623037-967<br />
<a href="mailto:christina.karl@avision-it.de">christina.karl@avision-it.de </a></span></p>
<p><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif;"><a href="https://www.avision-it.de/">www.avision-it.de</a>     </span></p>
<p><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif;"><strong>PR-COM GmbH</strong><br />
</span><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif;">Melissa Gemmrich<br />
</span><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif;">Sendlinger-Tor-Platz 6<br />
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<p><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif;"><a href="https://www.pr-com.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.pr-com.de</a></span></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Warum es beim Software-Testing auf die Entwickler ankommt</title>
		<link>https://www.avision-it.de/presse/warum-es-beim-software-testing-auf-die-entwickler-ankommt-2/</link>
					<comments>https://www.avision-it.de/presse/warum-es-beim-software-testing-auf-die-entwickler-ankommt-2/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[karsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Apr 2022 09:00:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Tech Board]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.avision-it.de/?p=2759</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nur weil es extra Tester für ihre Software gibt, können Entwickler das Thema nicht einfach ausblenden. Sie müssen Tests bereits bei der Erstellung berücksichtigen, sagt Avision. Das heißt aber nicht, dass Entwickler das Software-Testing einfach ausblenden können, sagt der IT-Dienstleister Avision. Im Gegenteil: Qualität lässt sich nicht nachträglich in eine Software „hineintesten“. Deshalb müssen Entwickler [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.avision-it.de/presse/warum-es-beim-software-testing-auf-die-entwickler-ankommt-2/">Warum es beim Software-Testing auf die Entwickler ankommt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.avision-it.de">Avision</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4><strong>Nur weil es extra Tester für ihre Software gibt, können Entwickler das Thema nicht einfach ausblenden. Sie müssen Tests bereits bei der Erstellung berücksichtigen, sagt Avision.</strong></h4>
<p>Das heißt aber nicht, dass Entwickler das Software-Testing einfach ausblenden können, sagt der IT-Dienstleister Avision. Im Gegenteil: Qualität lässt sich nicht nachträglich in eine Software „hineintesten“. Deshalb müssen Entwickler das Thema von Anfang an berücksichtigen und die Arbeit der Tester bestmöglich unterstützen.</p>
<p>Sie sollten insbesondere:</p>
<ul>
<li>das Testen bei der Entwicklung ihrer Software immer gleich bedenken und Möglichkeiten dafür programmieren; idealerweise in Form automatisierter Tests.</li>
<li>die fachlichen Anforderungen an ihre Software verstehen. Nur dann können sie sinnvolle Tests für ihre Komponenten schreiben. Um dieses Verständnis zu entwickeln, müssen sie kommunizieren: mit der Projektleitung, den Fachabteilungen und den Testern.</li>
<li>stets im Hinterkopf haben, dass Anwender die Software anders verwenden könnten als gedacht. Sie sollten offen für Nutzerfehler sein und bei der Entwicklung auch mögliche Falscheingaben berücksichtigen.</li>
<li>in den Testern keine Gegner sehen, sondern Partner, die eine hohe Softwarequalität unterstützen. Die Gegner sind die Fehler im Code – und nicht die Tester, die sie finden.</li>
</ul>
<p>„Entwickler sollten einen hohen Qualitätsanspruch an ihre Software haben und Standardfehler bereits selbst entdecken“, sagt Nadine Riederer, CEO von Avision. „Aufgabe der Tester ist es dann, um die Ecke zu denken und außergewöhnliche Tests durchzuführen. Zudem können sie das Große und Ganze auf den Prüfstand stellen, das Entwickler oft nicht im Blick haben können, weil sie nur einzelne Komponenten davon erstellen.“</p>
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		<title>Wenn die Software-Ampel auf Rot springt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[karsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jul 2021 12:00:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Tech Board]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fast jedes Unternehmen hat Software im Einsatz, die in die Jahre gekommen ist. Das kann ein Problem sein &#8211; muss es aber nicht. Ein Ampelprinzip hilft bei der Einschätzung, ob Handlungsbedarf besteht. Software-Schwachstellen sind eines der wichtigsten Einfallstore für Malware und Hacker, weshalb Unternehmen Software-Aktualisierungen höchste Priorität einräumen sollten. Doch oft fällt es ihnen ob [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.avision-it.de/presse/wenn-die-software-ampel-auf-rot-springt-2/">Wenn die Software-Ampel auf Rot springt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.avision-it.de">Avision</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4 style="background: white; margin: 7.1pt 0cm 7.1pt 0cm;"><b><span style="font-family: 'Helvetica',sans-serif;">Fast jedes Unternehmen hat Software im Einsatz, die in die Jahre gekommen ist. Das kann ein Problem sein &#8211; muss es aber nicht. Ein Ampelprinzip hilft bei der Einschätzung, ob Handlungsbedarf besteht.</span></b></h4>
<p>Software-Schwachstellen sind eines der wichtigsten Einfallstore für Malware und Hacker, weshalb Unternehmen Software-Aktualisierungen höchste Priorität einräumen sollten. Doch oft fällt es ihnen ob der Fülle an Anwendungen, die sie einsetzen, schwer einzuschätzen, wo tatsächlich Handlungsbedarf besteht. Und manchmal stolpern sie in eine der häufigsten Fallen: Wenn Software keine akuten Probleme verursacht, sind sie schnell versucht, diese erstmal gar nicht anzufassen.</p>
<p>Der IT-Dienstleister Avision zeigt auf, wie Unternehmen ihre Anwendungen nach dem Ampelprinzip einstufen und Legacy-Software aufspüren, die den Geschäftsbetrieb gefährdet:</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><strong>Alles im grünen Bereich</strong></h5>
<p>Auf Grün steht die Software-Ampel für alle Anwendungen, die Unternehmen regelmäßig aktualisiert haben und für deren Pflege das Know-how intern vorhanden ist. Das bedeutet nicht, dass sie diese Anwendungen fortan ignorieren können – ihr Ziel sollte sein, den grünen Status beizubehalten, um nicht in Handlungsnot zu geraten. Unternehmen benötigen dafür Mitarbeiter, die die Verantwortung für den Code übernehmen und sich um seine kontinuierliche Verbesserung kümmern. Er muss sowohl aktuelle Sicherheitsanforderungen berücksichtigen als auch möglichst wenige technische Schulden aufweisen. Solche technischen Schulden sind beispielsweise unzureichende Code-Dokumentationen oder nicht eingehaltene Coding-Standards. Darüber hinaus ist es ratsam, neben dem Quellcode auch die Build-Umgebungen zu archivieren, um ältere Anwendungen bei Bedarf unkompliziert anpassen zu können. Vernachlässigen Unternehmen die Pflege einer Anwendung zu lange, springt die Ampel auf Gelb.</p>
<h5><strong>Die gelbe Warnleuchte geht an</strong></h5>
<p>Haben Unternehmen eine Software mehr als zwei Jahre nicht aktualisiert, ist das ein eindeutiges Warnsignal. Nach diesem Zeitraum laufen oft Support-Zyklen für externe Software-Komponenten aus und das Sicherheitsrisiko steigt. Zudem entspricht alte Software häufig nicht mehr den Anforderungen, sodass Mitarbeiter Workarounds nutzen, um ihre Aufgaben zu erledigen. Manche Funktionen setzen sie auch gar nicht mehr ein – deren Code könnten Unternehmen eigentlich ausbauen, um Sicherheitsrisiken zu minimieren und die Pflege der Anwendungen zu vereinfachen. Ein weiteres Warnsignal ist, wenn sich die Code-Qualität verschlechtert. Dies erschwert Entwicklern die Einarbeitung und treibt die Kosten bei jedem neuen Release nach oben. Kennen sich nur noch zwei oder weniger Mitarbeiter mit der Anwendung aus, ist das gleich doppelt riskant: Zum einen sind die Ressourcen für die regelmäßige Wartung sehr knapp bemessen, zum anderen kann die Anwendung nur noch mit sehr hohem Aufwand gewartet werden, sollten diese Mitarbeiter das Unternehmen verlassen.<br />
Ein Grund zur Panik ist das aber noch nicht. Unternehmen sollten allerdings nach den Ursachen der Probleme forschen und gezielt Veränderungen anstoßen: etwa weitere Mitarbeiter in die Software einarbeiten, veraltete Funktionen und Programmbestandteile entfernen oder aktualisieren, Sicherheitsfeatures integrieren oder ein Refactoring einleiten. Tun sie das nicht, springt die Software-Ampel früher oder später auf Rot – für ein sorgfältig geplantes Vorgehen ist es dann zu spät: Brandbekämpfung ist angesagt.</p>
<h5><strong>Alarmstufe Rot</strong></h5>
<p>Nicht immer springt die Software-Ampel auf Rot, weil Unternehmen die Gelbphase verschlafen. Manchmal sind es einzelne Ereignisse, die ein schnelles Handeln erfordern, zum Beispiel neu entdeckte Sicherheitslücken oder kurzfristig veränderte Anforderungen wie die Mehrwertsteuersenkung des vergangenen Jahres. Häufiger kommt es allerdings vor, dass der Support für Anwendungen oder einzelne Software-Komponenten ausgelaufen ist und es für diese keine Updates und Security-Patches mehr gibt. Bisweilen verhindern aber auch unternehmensspezifische Anpassungen an Anwendungen das Einspielen verfügbarer Aktualisierungen.<br />
Oft bemerken Unternehmen solche Probleme, die ihren Geschäftsbetrieb und ihre Reputation gefährden, erst, wenn Anwendungen nicht mehr funktionieren, Sicherheits- und Datenschutzverletzungen auftreten oder Externe sie auf eine Schwachstelle hinweisen. Dann heißt es, schnell handeln und alle verfügbaren Ressourcen auf das Problem ansetzen – Kostenerwägungen dürfen in dieser Situation nicht im Vordergrund stehen. Unternehmen müssen das Problem analysieren und klären, ob sie es intern oder mit Unterstützung durch Dienstleister beseitigen können. Die Lösung sollte dabei möglichst langfristig ausgelegt sein, denn nicht ausreichend durchdachte Anpassungen erhöhen die technischen Schulden und schaffen später neue Probleme. Schließlich steht die Software-Ampel auch bei Anwendungen auf Rot, deren Pflege hohe Kosten verursacht und bei denen die Ressourcen nicht in die fachliche Weiterentwicklung fließen, sondern nur noch dazu dienen, die Anwendung einsatzbereit zu halten.<br />
Haben Unternehmen die akute Situation bereinigt und die Anwendung hat wieder einen gelben Status, sollten sie direkt mit der Planung für eine Verbesserung zu Grün beginnen. Schließlich ist der Aufstieg von Gelb zu Grün stressfreier und kostengünstiger als die aufwändigen Arbeiten unter Zeitdruck, die ein roter Status erfordert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Die Pflege und regelmäßige Aktualisierung von Software verursacht zwar Kosten, doch diese sind deutlich niedriger als die Kosten, die entstehen, wenn Software das Ende ihres Lebenszyklus erreicht hat. Dann drohen Betriebsunterbrechungen und Sicherheitsverletzungen, sodass Unternehmen sehr kurzfristig reagieren müssen“, betont Nadine Riederer, CEO bei Avision. „Die kontinuierliche Bewertung, in welcher Lebensphase sich Anwendungen befinden, und die Einstufung nach einem Ampelprinzip erleichtern es Unternehmen, konkreten Handlungsbedarf zu erkennen und ihre Ressourcen zielgerichtet einzusetzen.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.avision-it.de/presse/wenn-die-software-ampel-auf-rot-springt-2/">Wenn die Software-Ampel auf Rot springt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.avision-it.de">Avision</a>.</p>
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